Archiv der Kategorie: Kosmische Bewegung

Konstantin Meyl – Einheitliche Feldtheorie und Wirbelphysik

https://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=10_Home&page=1&sublevel=0

Viele interessante Gedanken und ‚Abräumungen‘ (Urknall, Quarks etc.)

Manches sehr nahe an Krauses Ansätzen; z.B. Feldvorstellung und Bewegung der Erde erklärt aus Feldunterschieden

Natürlich auch große Unterschiede

Rückbezug auf Maxwell, Faraday und Boskovich

Abnahme der Rotationsgeschwindigkeit des Saturn

https://www.astronews.com/news/artikel/2005/01/0501-003.shtml

Die Radialfeldhypothese geht von der grundsätzlichen Variabilität der Stärke der Radialfelder von Gestirnen aus, auch die Planeten des Sonnensystems sind natürlich dem Gestirnwerdeprozess unterworfen. Insofern verwundern Veränderungen der Rotationsgeschwindigkeiten nicht. Hier wird von einer Verlangsamung des Saturn in seiner Rotation gesprochen – was der Erwartung der RFH entspricht, da sich alle Gestirne im Sonnensystem auf der absteigenden Linie ihrer Entwicklung befinden, der die (grundsätzliche) Abnahme der Radialfeldstärke entspricht. Da diese unmittelbar für die Bewegung der kosmischen Körper verantwortlich zeichnet, stehen Abnahme von Radialfeldstärken und Rotationsgeschwindigkeitsabnahmen in einem Zusammenhang (siehe Mond – Stillstand – und Merkur – geringste Rotation – welche die Entwicklung sozusagen im Voraus zeigen).

Hier sind wahrscheinlich die vielfältigen Überlagerungen der Radialfelder in der feineren Betrachtung der Bewegungsvorgänge immer mit zu beachten, da sie die Hauptwirkung der Radialfelder von Sonne und Saturn (oder eines anderen Planeten des Sonnensystems) variieren.

Die angegebenen Messungen müssten überprüft werden, neuere in diesen Zusammenhang gestellt werden.

 

Größenverhältnisse im Sonnensystem

Beim Betrachten dieses Videos kann man sich gut Gedanken machen über das Zusammenspiel der Radialfelder unseres Sonnensystems, besonders in Sachen ‚Führungskraft‘ des Sonnenradialfeldes; man denkt nach über die unglaubliche Intelligenz, die am Werke sein muss, die Permanenz der ‚Kraftwirkungen‘ (Abstand und Bewegung) und ihre ‚energetische Speisung‘ – Gravitationsabsurditäten wie ‚Masseanziehung‘ zwischen kosmischen Körpern werden durch diese Outdoor-Installation der Astronomen eigentlich gut ent-illustriert (,auch wenn das die Filmemacher natürlich gar nicht wollen). Die schieren Größenverhältnisse lassen die Frage nach der ‚organisierenden Kraft‘ nochmal in anderem Licht erscheinen – auch wenn ein Zugang zur Radialfeldhypothese letztlich nicht über ein reines ‚Außen‘ funktioniert, sondern immer zu bedenken ist, dass diesem ‚Außen‘ ein ‚Innen‘ zugrundeliegt.

Man kann die Einheit des Sonnensystems ‚von außen‘ gut auf sich wirken lassen, um die ‚innere Einheit‘ vielleicht in den Blick zu bekommen. Das Sonnensystem organisiert sich ‚als Monade‘. –

Wir beherbergen unsere Körper auf der Erdoberfläche, ‚wohnen‘ in der  ‚Sonnensystem-Monade‘ und sind im Kosmos zu Hause. Weltraum ist Weltseele (Helmut Friedrich Krause).