Archiv der Kategorie: Lichtentstehung und Lichtphänomene auf der Erde

Polarlicht in Deutschland

http://www.polarlicht-archiv.de/

Einfach der Phänomenologie wegen – die Polarlichterscheinungen gelten in der Radialfeldvorstellung ja als Beispiele für Peripher-Phänomene: Phänomene, die ‚an den Rändern‘ von Sichtbarkeits- oder In-Erscheinung-treten-Zonen vorkommen.

Hier wird die volle Lichtfülle nicht erreicht – wie in der Dämmerung – und es treten die spezifischen Bedingungen der Interaktionswinkel in Polnähe (oder wie hier auch mal etwas weiter entfernt) hinzu. Im Grunde geben die Polarlichter auch zu denken in Sachen Mondfärbung, Dämmerungsfarben überhaupt – wie kommen diese wirklich zustande ? Nur durch Lichtbrechung ?

Die Polarlichter geben sicher einen schwachen Abglanz davon, was den ‚physischen Augen‘ verborgen bleibt – das ungeheuer vielfältige, lebendige Interaktionsmuster der den kosmos durchjagenden Radialfelder.

Adalbert Stifter über die SoFi 1842

http://www.strickling.net/stifter_sofi.htm

Stifters Beschreibung sei hier vermerkt, um auf das Außerordentliche der Sonnenfinsternisse in Bezug auf die leiblich erfahrene Änderung des ‚energetischen Rahmens‘ hinzuweisen. Meine letzte Erfahrung bei einer partiellen Sonnenfinsternis  hat mir ebenfalls das besondere ‚Lichtklima‘ erlebbar werden lassen. Man erlebt einfach ein ‚anderes Licht‘. Wie kommt das ?

Die Radialfeldvorstellung geht davon aus, dass in diesen Momenten ja starke Einschränkungen der sonstigen Wechselswirkungen der Radialfelder vonstatten gehen. Diese Einschränkungen müssen dann auch direkte Auswirkungen auf die ‚Lichtbildung‘ haben, die sich von Dämmerungen unterscheiden müssen wegen des Einfallwinkels des Sonnenradialfeldes.

Der Mensch selbst ist auch eine Art ‚Messinstrument‘, und unser ganzes Dasein kann (und muss) auch als Wahrnehmungsorgan für ‚das Kosmische im Innen und Außen‘ aufgefasst werden. Physiker mag das wenig interessieren. Dennoch ist diese Sensibilität und Möglichkeit wesentlich für so etwas wie eine ’neue Naturwissenschaft‘, die den rein rational-verstandesmäßigen Zugang übersteigt. –

Konstantin Meyl – Einheitliche Feldtheorie und Wirbelphysik

https://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=10_Home&page=1&sublevel=0

Viele interessante Gedanken und ‚Abräumungen‘ (Urknall, Quarks etc.)

Manches sehr nahe an Krauses Ansätzen; z.B. Feldvorstellung und Bewegung der Erde erklärt aus Feldunterschieden

Natürlich auch große Unterschiede

Rückbezug auf Maxwell, Faraday und Boskovich

Lichtkrümmung in Abhängigkeit von der Tageszeit

Rolf Keppler scheint Anhänger der Hohlweltheorien zu sein. Das ist seine Sache (der Interpretation). Entscheidend in diesem Zusammenhang hier ist sein Hinweis auf Experimente zum Nachweis der Lichtkrümmung, die offensichtlich in Abhängigkeit von der Tageszeit auftritt.

http://www.rolf-keppler.de/lichtkrumm.htm

Wenn diese Angaben grundsätzlich stimmen, ergibt sich möglicherweise wieder ein Zusammenhang zwischen periodischer Schwankung der Radialfeldstärke im Tages- und Nachtverlauf und allen von der primordialen Energie abhängigen Erscheinungen wie Licht, Magnetismus, Elektrizität.

Jean de Climont

2018 erschien unter seinem Namen: The Worldwide list of alternative theories and critics

Lohnt sich sicher das mal in Ruhe zu durchforsten; es sind nicht nur Wissenschaftler und Organisationen gelistet, sondern es wird auch kurz auf die Grundansätze (u.a. auch Experimente) hingewiesen