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Rezension von A.U.s ‚Die mathematische Realität‘

Die bisher beste Kritik der eigentlich unfassbaren Aussagen von A.U. in seinem neuen Buch aus ‚rational(istisch)er‘ Sicht hat Eugen Scheunemann geschrieben.

Da sein Beitrag zum freien download auf seiner Site zu finden ist, hier die Lesemöglichkeit:

Rezension der Rezension-Unzicker-Raum-Zeit-Scheunemann

Von einer lebendigen Naturauffassung kann auch hier kaum die Rede sein, er spricht z.Bsp. von Naturgegebenheiten; grundsätzlich andere Ansätze fallen bei ihm wohl generell unter ‚fantastischen Idealismus‘. – dennoch finde ich seine konsequente Denke anregend und auch in sich stimmig und lesenswert.

Nächste Theorie(n)

Zumindest ist ein einmaliger Anfang des Universums in Frage gestellt, ansonsten bleibt alles beim ,Alten‘ – Dr. Anna Elia. –

https://youtu.be/u2ntEA-NhXA

Oder der Versuch ohne Dunkle Energie auszukommen bei Beibehaltung aller sonst üblichen Annahmen:

Für Abwechselung ist jedenfalls gesorgt. –

Leider gibt es kaum grundsätzliche Fragestellungen, sondern es bleibt bei versuchter Reparatur des Alten aufgrund ’neuer Beobachtungen‘ oder ‚weiter entwickelter‘ Annahmen (z.B. der These Supernovae würden sich in ihrer Leuchtkraft entwickeln u. ä.)

Denken mit Giordano Bruno

Bei allen ’naturwissenschaftlichen‘ Betrachtungen – Giordano Bruno, ein unverzichtbarer ‚Bezugspunkt‘, ein Gewährsmann der Arbeit von Helmut Friedrich Krause und Jochen Kirchhoff, komme hier – zu unserer Besinnung – zu Wort in einzigartig klarer Betrachtung jenseits ‚traditioneller Religiosität‘ und erinnere uns an den Grundzusammenhang des Lebens, in den alle Phänomene und wir eingebettet sind und bleiben – Gottheit (kosmische Allintelligenz), Weltseele (Einheits- und Formenprinzip) und Natur (göttliche Materie).

In den ausgewählten Zitaten wird auch eindrucksvoll vom unendlichen Kosmos gesprochen.

Paul Hesse

Leider ist mir entfallen, wo ich diesen Titelhinweis gefunden habe; der Titel illustriert das Suchen nach dem Äther bzw. Konsistenten Theorien.

15 Jahre nach der Veröffentlichung entdeckt Helmut Friedrich Krause die Kernverstrahlung bzw. das Radialfeld.

775. Hesse, Paul: Licht und Weltäther als Ursachen der Planeten-Umläufe und Rotationen. Mit Geleitwort von Dr. C. E. Schmidt. Berlin-Pankow, Linser-Verlag, 1922. 46 S., 1 Bl., mit 7 Abb., Gr.-8°, O-Karton

(= Die astrologische Forschung und die Einsteinsche Theorie im Lichte einer neuen Himmelsmechanik und Naturphilosophie) – Inhalt: Die Rotation der Sonne u. ihrer Planeten; Licht u. Weltäther; Die Optik des Raumes; Die Bedeutung des Aetherproblems für die Astrophysik u. die Bestimmung der Bahnelemente der Planeten; Der Einfluß des Aethers bestätigt die Ergebnisse astrologischer Forschung. – Papierbedingt leicht gebräunt, sonst ein gutes Expl.

Schwereverlauf in Deutschland von Nord nach Süd

Ein exemplarischer Datenauszug aus den Schweregrundnetzmessungen 1994. Es ergibt sich ein eindeutiger Bezug von Breitengrad(abnahme) und Fallbeschleunigungsabnahme. Zwei Ausnahmen sind markiert, die sich wahrscheinlich durch die Einflussgröße Höhe (Fallbeschleunigung nimmt ja nach inversivem Quadratgesetz mit größerem Abstand vom Erdmittelpunkt bzw. von der Erdoberfläche ab) erklären lassen.

Schweremessungen Deutschland von Nord nach Süd

Der Datenauszug entstammt den Ergebnissen und Punktbeschreibungen des Deutschen Schweregrundnetzes DSGN94. Diese sind in der Reihe B, Nr. 309, der Deutschen Geodätischen Kommission veröffentlicht. Hier als Download komplett verfügbar .

Die hier ablesbare Entwicklung der Fallbeschleunigung wird von der Radialfeldhypothese prognostiziert und mit der unterschiedlichen Wechselwirkung der Radialfelder von Sonne und Erde in Abhängigkeit vom Einwirkungswinkel begründet.

 

Struktur von Kritik und Alternative

Folgende Gedanken können verdeutlichen, wie die Kritik der wissenschaftlichen Theoriebildung und die Neudeutung der Phänomene ‚gebaut‘ ist (oder sein kann). Man kann dies u.a. in den Werken von Kirchhoff und Krause studieren. Vielleicht ist das zur Orientierung manchmal hilfreich, wenn man bestimmte Gedanken einem fassbaren Themenbereich ‚zuordnen‘ kann, gerade auch in Diskussionen. Die Leistungen und Beiträge Einzelner lassen sich so (in Grenzen) zuordnen.

Das hier Dargestellte basiert natürlich auf der Überzeugung , dass ein grundlegender Wandel notwendig und möglich, ja unumgänglich ist.

Es gibt zunächst eine völlig rational nachvollziehbare und begründete ‚Logik des Wandels‘:

  • Kritik der inneren Widersprüche von physikalischen und astrophysikalischen, kosmologischen (überhaupt wiss.) Theorien, Kritik von ungestützter oder fahrlässiger Wissensbehauptung, Kritik von konkreten Forschungsprojekten in ihren Vorgehensweisen
  • Kritik der Prämissen der angewandten wissenschaftlichen Methoden
  • Grundsätzliche Erkenntnis-Kritik mit dem Ziel vertiefter Erkenntnis-Bejahung unter Wahrung  und Stärkung rationaler Prinzipien wie z.B. gebotener Erkenntnsivorbehalte
  • Wissenschafts- und philosophiegeschichtliche Nachzeichnung der bisherigen Erkenntniswege unter Einbeziehung der Wege, die sich bisher unwiderlegt nicht durchgesetzt haben
  • Neusetzung und Ausdifferenzierung von tragfähige(re)n Prämissen (Neusetzung meint hier auch und vor allem Wiederanknüpfen)
  • Einführung neuer Grundgedanken (um das Wort ‚Theorie‘ aus methodischer Sicht zu vermeiden, da es sich um Beispiele – siehe Radialfeldhypothese – mental-transmentaler Forschung handelt, die bisher als ‚unwissenschaftlich‘ gilt)
  • Neue Deutung vorhandener, abgesicherter Beobachtung
  • Ergänzende experimentelle Ergebnisse auf Basis der neuen Grundgedanken bei aktiver Beachtung und Diskussion falsifizierender Bemühungen
  • Paradigmenwechsel durch echte öffentliche Diskussion und Akzeptanz sowie Beginn zielgerichteter Neuordnung der ‚Erkenntnisgewinnungssphären‘ unter Wahrung/Sicherung der haltbaren Ergebnisse bisherigen Forschens mit dem Zweck vertieften Verständnisses und weiterer Verankerung von bewusst gesetzten ’neuen‘ Prämissen und Grundgedanken in ihrer Leitfunktion. Ein Paradigmenwechsel ist auch durch das Eintreten außergewöhnlicher Ereignisse, die zu einem Umdenken zwingen, denkbar (und möglich).

Es versteht sich von selbst, dass dies alles mit einem Höchstmaß an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und kritischer ‚Selbstdistanz‘ zu geschehen hat. Ein wirklicher Wandel im wissenschaftlichen Bereich ist nur möglich auf der Basis der Kombination der Durchsetzung eines der Wirklichkeit gemäßeren Denkens und der strengen Einhaltung erarbeiteter und darüber hinaus einzufordernder ‚Standards‘ (siehe z.B. A. Unzicker zum Thema Datenaufbereitung und Transparenz/Zugänglichkeit).

Die ‚Wiedervereinigung‘ von Spiritualität, Philosophie und Wissenschaft ist dabei ebenfalls unumgänglich, weil sie der conditio humana entspricht bzw. diese zum Ausdruck bringt. Natürlich unter Wahrung der sinnvollen Leistungen der Aufklärung.

David de Hilster über den Kuhn-cycle

Gute Beschreibung und Analyse der ‚Situation‘; gleichwohl man den Kuhn-cycle auch gänzlich in Frage stellen kann bzw. ergänzen müsste – wissenschaftsgeschichtlich gesehen, wenn man die langen Linien sieht. Dann käme noch ein zweiter Circle dazu: der regressive Cycle.

Grundgedanke: es gibt zwei Wissenschaftsgeschichten (die miteinander interagieren und konkurrieren) – einmal die der zunehmenden Abstraktion und Vermathematisierung auf letztlich materialistischer Weltanschauung fussend. Das andere Mal die naturphilosophische Linie auf metaphysischer Grundlage (Altägypten – Antike – Renaissance – Romantik – metaphys. Naturphilosophie des späten 19./20. und 21. Jhd.)

Man muss also zwei Kuhncycles denken, die in einem jahrtausendelangen Kräftemessen (zumindest auf unserer eigentlich schönen Erde) ihre Dynamiken entfalten. Die Annahme Kuhns ist in gewisser Weise ‚reduktionistisch‘.

Das schmälert an dieser Stelle nicht die Gedankenleistung von David de Hilster, denn im Rahmen der Denkfigur Kuhns sind Hilsters Überlegungen ja plausibel und decken sich mit einer äußeren Bertrachtung der jüngeren Wissenschaftsgeschichte.

Weltraumaufenthalte und Gesundheit

https://www.n-tv.de/wissen/Weltraum-Fluege-scheinen-Gehirn-zu-schaden-article21006477.html

Ganz sicher ist die Zahl der Faktoren, die als Beeinflussungsgrößen in der sogenannten Raumfahrt in Betracht kommen, schwer überschaubar.

Aus Sicht der Radialfeldhypothese ist es für den menschlichen Organismus wahrscheinlich nicht möglich, in weiter Entfernung von der Erde – also in sich abschwächendem Radialfeld – dauerhaft zu überleben. Obiger Artikel bemisst die gravitative Wirkung in der Flughöhe der ISS mit 89 % der Schwerkraft am Erdboden.

Das könnte bedeuten, dass schon bei langjährigen Aufenthalten im Orbit, also bei relativ geringer Differenz der gravitativen Wirkung, tiefgreifende Auswirkungen auf den Organismus zu beobachten sind. Es steht dann sofort die Frage, was denn bei größeren Entfernungen, also geringerer Radialfeldwirkung, zu befürchten ist. –

Hier berühren wir im Grundsätzlichen das Feld des Zusammenhangs von biologischem Werden und Radialfeldstärke; nach Helmut Friedrich Krause ist ja nur in einem gewissen Zeitfenster (Radialfeldstärkebereich) der Gestirnentwicklung biologisches Leben möglich. Wenn der ‚Radialfeldstärkebereich‘ zum Beispiel durch Entfernung verändert wird, dürften ähnliche Wirkungen auftreten wie am Rande des ‚Zeitfensters‘.

Im Moment werden widersprüchliche Informationen in den Medien verbreitet; einerseits wird es viele Unsicherheitsfaktoren geben, die genaue Aussagen erschweren, andererseits wird ganz sicher auch Politik gemacht, denn der Imageverlust der bemannten Raumfahrt wäre riesig, wenn sich herausstellen sollte, dass der Mensch eigentlich gar nicht ‚geeignet‘ ist für solche Ausflüge.

https://www.n-tv.de/wissen/Wie-wirkt-sich-ein-Aufenthalt-im-All-aus-article20961498.html