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Schwereverlauf in Deutschland von Nord nach Süd

Ein exemplarischer Datenauszug aus den Schweregrundnetzmessungen 1994. Es ergibt sich ein eindeutiger Bezug von Breitengrad(abnahme) und Fallbeschleunigungsabnahme. Zwei Ausnahmen sind markiert, die sich wahrscheinlich durch die Einflussgröße Höhe (Fallbeschleunigung nimmt ja nach inversivem Quadratgesetz mit größerem Abstand vom Erdmittelpunkt bzw. von der Erdoberfläche ab) erklären lassen.

Schweremessungen Deutschland von Nord nach Süd

Der Datenauszug entstammt den Ergebnissen und Punktbeschreibungen des Deutschen Schweregrundnetzes DSGN94. Diese sind in der Reihe B, Nr. 309, der Deutschen Geodätischen Kommission veröffentlicht. Hier als Download komplett verfügbar .

Die hier ablesbare Entwicklung der Fallbeschleunigung wird von der Radialfeldhypothese prognostiziert und mit der unterschiedlichen Wechselwirkung der Radialfelder von Sonne und Erde in Abhängigkeit vom Einwirkungswinkel begründet.

 

Struktur von Kritik und Alternative

Folgende Gedanken können verdeutlichen, wie die Kritik der wissenschaftlichen Theoriebildung und die Neudeutung der Phänomene ‚gebaut‘ ist (oder sein kann). Man kann dies u.a. in den Werken von Kirchhoff und Krause studieren. Vielleicht ist das zur Orientierung manchmal hilfreich, wenn man bestimmte Gedanken einem fassbaren Themenbereich ‚zuordnen‘ kann, gerade auch in Diskussionen. Die Leistungen und Beiträge Einzelner lassen sich so (in Grenzen) zuordnen.

Das hier Dargestellte basiert natürlich auf der Überzeugung , dass ein grundlegender Wandel notwendig und möglich, ja unumgänglich ist.

Es gibt zunächst eine völlig rational nachvollziehbare und begründete ‚Logik des Wandels‘:

  • Kritik der inneren Widersprüche von physikalischen und astrophysikalischen, kosmologischen (überhaupt wiss.) Theorien, Kritik von ungestützter oder fahrlässiger Wissensbehauptung, Kritik von konkreten Forschungsprojekten in ihren Vorgehensweisen
  • Kritik der Prämissen der angewandten wissenschaftlichen Methoden
  • Grundsätzliche Erkenntnis-Kritik mit dem Ziel vertiefter Erkenntnis-Bejahung unter Wahrung  und Stärkung rationaler Prinzipien wie z.B. gebotener Erkenntnsivorbehalte
  • Wissenschafts- und philosophiegeschichtliche Nachzeichnung der bisherigen Erkenntniswege unter Einbeziehung der Wege, die sich bisher unwiderlegt nicht durchgesetzt haben
  • Neusetzung und Ausdifferenzierung von tragfähige(re)n Prämissen (Neusetzung meint hier auch und vor allem Wiederanknüpfen)
  • Einführung neuer Grundgedanken (um das Wort ‚Theorie‘ aus methodischer Sicht zu vermeiden, da es sich um Beispiele – siehe Radialfeldhypothese – mental-transmentaler Forschung handelt, die bisher als ‚unwissenschaftlich‘ gilt)
  • Neue Deutung vorhandener, abgesicherter Beobachtung
  • Ergänzende experimentelle Ergebnisse auf Basis der neuen Grundgedanken bei aktiver Beachtung und Diskussion falsifizierender Bemühungen
  • Paradigmenwechsel durch echte öffentliche Diskussion und Akzeptanz sowie Beginn zielgerichteter Neuordnung der ‚Erkenntnisgewinnungssphären‘ unter Wahrung/Sicherung der haltbaren Ergebnisse bisherigen Forschens mit dem Zweck vertieften Verständnisses und weiterer Verankerung von bewusst gesetzten ’neuen‘ Prämissen und Grundgedanken in ihrer Leitfunktion. Ein Paradigmenwechsel ist auch durch das Eintreten außergewöhnlicher Ereignisse, die zu einem Umdenken zwingen, denkbar (und möglich).

Es versteht sich von selbst, dass dies alles mit einem Höchstmaß an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und kritischer ‚Selbstdistanz‘ zu geschehen hat. Ein wirklicher Wandel im wissenschaftlichen Bereich ist nur möglich auf der Basis der Kombination der Durchsetzung eines der Wirklichkeit gemäßeren Denkens und der strengen Einhaltung erarbeiteter und darüber hinaus einzufordernder ‚Standards‘ (siehe z.B. A. Unzicker zum Thema Datenaufbereitung und Transparenz/Zugänglichkeit).

Die ‚Wiedervereinigung‘ von Spiritualität, Philosophie und Wissenschaft ist dabei ebenfalls unumgänglich, weil sie der conditio humana entspricht bzw. diese zum Ausdruck bringt. Natürlich unter Wahrung der sinnvollen Leistungen der Aufklärung.

David de Hilster über den Kuhn-cycle

Gute Beschreibung und Analyse der ‚Situation‘; gleichwohl man den Kuhn-cycle auch gänzlich in Frage stellen kann bzw. ergänzen müsste – wissenschaftsgeschichtlich gesehen, wenn man die langen Linien sieht. Dann käme noch ein zweiter Circle dazu: der regressive Cycle.

Grundgedanke: es gibt zwei Wissenschaftsgeschichten (die miteinander interagieren und konkurrieren) – einmal die der zunehmenden Abstraktion und Vermathematisierung auf letztlich materialistischer Weltanschauung fussend. Das andere Mal die naturphilosophische Linie auf metaphysischer Grundlage (Altägypten – Antike – Renaissance – Romantik – metaphys. Naturphilosophie des späten 19./20. und 21. Jhd.)

Man muss also zwei Kuhncycles denken, die in einem jahrtausendelangen Kräftemessen (zumindest auf unserer eigentlich schönen Erde) ihre Dynamiken entfalten. Die Annahme Kuhns ist in gewisser Weise ‚reduktionistisch‘.

Das schmälert an dieser Stelle nicht die Gedankenleistung von David de Hilster, denn im Rahmen der Denkfigur Kuhns sind Hilsters Überlegungen ja plausibel und decken sich mit einer äußeren Bertrachtung der jüngeren Wissenschaftsgeschichte.

Weltraumaufenthalte und Gesundheit

https://www.n-tv.de/wissen/Weltraum-Fluege-scheinen-Gehirn-zu-schaden-article21006477.html

Ganz sicher ist die Zahl der Faktoren, die als Beeinflussungsgrößen in der sogenannten Raumfahrt in Betracht kommen, schwer überschaubar.

Aus Sicht der Radialfeldhypothese ist es für den menschlichen Organismus wahrscheinlich nicht möglich, in weiter Entfernung von der Erde – also in sich abschwächendem Radialfeld – dauerhaft zu überleben. Obiger Artikel bemisst die gravitative Wirkung in der Flughöhe der ISS mit 89 % der Schwerkraft am Erdboden.

Das könnte bedeuten, dass schon bei langjährigen Aufenthalten im Orbit, also bei relativ geringer Differenz der gravitativen Wirkung, tiefgreifende Auswirkungen auf den Organismus zu beobachten sind. Es steht dann sofort die Frage, was denn bei größeren Entfernungen, also geringerer Radialfeldwirkung, zu befürchten ist. –

Hier berühren wir im Grundsätzlichen das Feld des Zusammenhangs von biologischem Werden und Radialfeldstärke; nach Helmut Friedrich Krause ist ja nur in einem gewissen Zeitfenster (Radialfeldstärkebereich) der Gestirnentwicklung biologisches Leben möglich. Wenn der ‚Radialfeldstärkebereich‘ zum Beispiel durch Entfernung verändert wird, dürften ähnliche Wirkungen auftreten wie am Rande des ‚Zeitfensters‘.

Im Moment werden widersprüchliche Informationen in den Medien verbreitet; einerseits wird es viele Unsicherheitsfaktoren geben, die genaue Aussagen erschweren, andererseits wird ganz sicher auch Politik gemacht, denn der Imageverlust der bemannten Raumfahrt wäre riesig, wenn sich herausstellen sollte, dass der Mensch eigentlich gar nicht ‚geeignet‘ ist für solche Ausflüge.

https://www.n-tv.de/wissen/Wie-wirkt-sich-ein-Aufenthalt-im-All-aus-article20961498.html

Sir Oliver Lodge: Der Weltäther

Buch

Lodge machte sich Gedanken um die mögliche Beschaffenheit des Äthers und nannte ihn „Weltäther“, weil er offensichtlich über die Eigenschaft hinaus, Licht fortpflanzen zu können, viele andere Fähigkeiten besitzt.

Es lohnt sich immer, sich die vielfältigen Anläufe vor Augen zu führen, die mit der Begrifflichkeit ‚Äther‘ oder ‚Weltäther‘ seit der Antike verbunden waren und sind. Dass Helmut Friedrich Krause dann ein entscheidender Durchbruch gelungen ist, ist vom Menschheitserkenntniswerk (als der Gesamtheit aller erkenntnisrelevanten Anstrengungen) her gesehen eingebettet in den Zeitgeist der Physik des Anfangs des 20. Jhd. und das immer wiederkehrende Fragen nach der Grundlage der Phänomene, dass die Mainstreamphysik – welch‘ Wunder – bis heute nicht beantwortet hat und auch nicht beantworten kann.

Siehe auch Zur Geschichte

Ekkehard Friebe „Einsteins Irrtümer“

https://www.raum-und-zeit.com/naturwissenschaft/einstein/

Hier ein etwas älterer Artikel zur Einstein-Kritik. Diese ist natürlich immer indirekt auch ein Hinweis auf grundsätzliches Umdenken und Neudenken der fundamentalen Zusammenhänge um solche Themen wie Raum, Zeit und Gravitation herum.

Jochen Kirchhoff hat ebenfalls immer wieder auf die Widersprüche der ART und der SRT hingewiesen. Wenn diese Theorien in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit als gescheitert gelten würden, wäre der Weg frei für echte Neuansätze. Insofern ist die Auseinandersetzung mit Einsteins Theoriebildung unausweichlich.