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Physik-Nobelpreise „eingeordnet“

Für folgende Verdeutlichung verwende ich die Angaben im verlinkten Wikipedia-Artikel zu den Physik-Nobelpreisen der Jahre 2011-2020 https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nobelpreistr%C3%A4ger_f%C3%BCr_Physik

Mir RFH ist immer gemeint: aus Sicht der Radialfeldhypothese, die ich (Uli Fischer) hier kraft meines bisherigen Wissens- und Überzeugungstandes einnehme; dies stellt also einen gewissen Vorbehalt dar, der aber nicht die Stoßrichtung der Kommentare betrifft, sondern eher die eine oder andere Formulierung oder Nuance.

Grundsätzlich könnte man alle Nobelpreisverleihungen seit 1901 untersuchen, um die Tendenz der Physik zur Mathematisierung, ihre öffentliche Würdigung als quasi unangreifbare Wahrheitsinstanz und ihre Implementierung in die Strukturen „modernen Denkens“ – auch in Außerkraftsetzung philosophischer Autorität und Rahmensetzung – kritisch zu beleuchten.

Mindestens 5, also die Hälfte, aller Physik-Nobelpreise von 2011-2020 sind Preise für völlig unhaltbare Annahmen vom Kosmos.

2011: Für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums durch Beobachtungen weit entfernter Supernovae

RFH: Diese Beobachtungen sind schein-objektiver Natur, da sie der schwindenden Radialfelddichte unseres Gestirnes ihr Auftreten verdanken. Eine Expansion des Universums ist nicht gegeben. Siehe Baustoff der Welt

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2012: Für die Entwicklung bahnbrechender experimenteller Methoden, die es ermöglichen, Quantensysteme zu manipulieren

RFH: Quanten sind theoretische/mathematische Konstrukte und sind in der Realität nicht beobachtbar, sehr wohl aber „monadische Einheiten“ (eine nur verdeutlichende Doppelung), die einer (Langzeit)Dynamik unterliegen.

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2013: Für die theoretische Entdeckung eines Mechanismus, der zu unserem Verständnis des Ursprungs der Masse subatomarer Teilchen beiträgt, und der kürzlich durch die Entdeckung des vorhergesagten Elementarteilchens durch die ATLAS– und CMS-Experimente am Large Hadron Collider des CERN bestätigt wurde

RFH: Ein typisches Beispiel für die Verwirrung die durch die ständige Ergänzung des Teilchen-Modelles entstanden ist; es gibt keine subatomaren Teilchen, sondern nur energetische Verdichtungen, wellenartige Phänomene, die den Vorstellungen, die wir im Mesokosmos prägen, nicht entsprechen. Siehe auch Kritik des Higgs-Fake ( A. Unzcker u.a.)

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2014: Für die Erfindung effizienter, blaues Licht ausstrahlender Dioden, die helle und energiesparende Lichtquellen ermöglicht haben

Klassische Anwendungsphysik

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2015: Für die Entdeckung von Neutrinooszillationen, die zeigen, dass Neutrinos eine Masse haben

RFH: Neutrinos gehören zu den Phantomen der Teilchen-Physik.

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2016: Für theoretische Entdeckungen topologischer Phasenübergänge und topologischer Materiephasen

RFH: Ein erweitertes Bild von Aggregaten oder Phasen der Materie fußend auf der Radialfeldhypothese steht meiner Meinung nach aus; hier wären dann auch Aggregate „suprafest“ und „(unendlich)suprafest“ und „plasmisch“ und „(unendlich)plasmisch“ zu integrieren und vor allem zu erklären.

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2017: Für entscheidende Beiträge zum LIGO-Detektor und die Beobachtung von Gravitationswellen

RFH: Die vorhergesagten/angenommenen Gravitationswellen sind auch durch viele Kritiker eigentlich schon aus dem Rennen; der Wahnwitz der LIGO-Detektor gestützten „Beobachtungen“ ist hinreichend entzaubert. Die wirklichen Gravitationswellen – das Geschehen zwischen Erdmittelpunktzone und Gestirnsmaterie – als gegenläufiges (oder polares) Phänomen (in Folge) der Verstrahlung primordialer Energie aus dem Gestirnkern ist noch nicht anerkannt. Die RFH eine Erkenntnis-Form, die hier Wesentliches zu sagen hat und sich der Gravitation im Besonderen zuwendet.

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2018: für die Entwicklung optischer Pinzetten und deren Anwendung in der Biologie / für bahnbrechende Erfindungen im Bereich der Laserphysik / für die Entwicklung einer Methode, mit der sich hochenergetische, ultrakurze optische Pulse erzeugen lassen

Klassische Anwendungsphysik (die Anwendungsbereiche hier keiner Kritik unterzogen)

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2019: für theoretische Entdeckungen in der physikalischen Kosmologie / für die Entdeckung eines Exoplaneten, der einen sonnenähnlichen Stern umkreist

RFH: irritierend: Theoretische Entdeckungen; dann ebenfalls: physikalische Kosmologie – das ist ein echtes Problem, denn Physiker sind Physiker und KEINE Kosmologen – Kosmologen sind Philosophen, die sich mit Fragen der Kosmologie befassen, die weit über physikalische Fragestellungen hinausgehen.

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2020: für die Entdeckung, dass die Bildung von Schwarzen Löchern eine robuste Vorhersage der allgemeinen Relativitätstheorie ist / für die Entdeckung eines supermassiven kompakten Objekts im Zentrum unserer Galaxie

RFH: Dass es keine schwarzen Löcher gibt, wird sogar von einem Protegier zugegeben. Die RFH sagt dazu Eindeutiges – es gibt zwar Bereiche ungeordneter Materien im Kosmos, ansonsten jedoch nur kosmische Körper; die indirekte Scheinbeobachtung von schwarzen Löchern beruht auf der Eigenart von Radialfeldern ab einer bestimmten unterschrittenen Intensität der Wechselwirkung unsichtbar zu bleiben, was aber nicht die Wechselwirkung an sich negiert: Radiowellen, manchmal auch Röntgenwellen können weiterhin „entstehen“ und beobachtet werden – von möglichen nicht detektierbaren Strahlungsphänomenen abgesehen.

Deutsche Vereinigung für Raumenergie

https://dvr-raumenergie.de/news/

Über die ‚technische Nutzung‘ von Raumenergie ist das Grundthema implizit präsent: was ist der Raum seiner Natur nach, was geschieht wirklich in ihm, und in welcher Weise nimmt der Mensch daran teil bzw. hat er Zugang zu einem wie auch immer gearteten Energiereservoir. Leider geraten bei diesen Bestrebungen meist die tiefenphilosophischen Fragestellungen, die zu einer anders gearteten Physikauffassung generell führen würden, meist aus dem Blick.

Dennoch sei dies hier mit erwähnt, da ja auch eine Menge an forschender Energie hier gebündelt vorliegt und auch ‚festliegt‘. –