Rezension von A.U.s ‚Die mathematische Realität‘

Die bisher beste Kritik der eigentlich unfassbaren Aussagen von A.U. in seinem neuen Buch aus ‚rational(istisch)er‘ Sicht hat Eugen Scheunemann geschrieben.

Da sein Beitrag zum freien download auf seiner Site zu finden ist, hier die Lesemöglichkeit:

Rezension der Rezension-Unzicker-Raum-Zeit-Scheunemann

Von einer lebendigen Naturauffassung kann auch hier kaum die Rede sein, er spricht z.Bsp. von Naturgegebenheiten; grundsätzlich andere Ansätze fallen bei ihm wohl generell unter ‚fantastischen Idealismus‘. – dennoch finde ich seine konsequente Denke anregend und auch in sich stimmig und lesenswert.

Nächste Theorie(n)

Zumindest ist ein einmaliger Anfang des Universums in Frage gestellt, ansonsten bleibt alles beim ,Alten‘ – Dr. Anna Elia. –

https://youtu.be/u2ntEA-NhXA

Oder der Versuch ohne Dunkle Energie auszukommen bei Beibehaltung aller sonst üblichen Annahmen:

Für Abwechselung ist jedenfalls gesorgt. –

Leider gibt es kaum grundsätzliche Fragestellungen, sondern es bleibt bei versuchter Reparatur des Alten aufgrund ’neuer Beobachtungen‘ oder ‚weiter entwickelter‘ Annahmen (z.B. der These Supernovae würden sich in ihrer Leuchtkraft entwickeln u. ä.)

Auffällig ist, dass in den vergangenen Jahren eine „Erkenntnis-Inflation“ im Gange ist, die im Tagestakt „Neues“ hervorbringt – wenn man den einschlägigen Portalen der Populärwissenschaft folgt. Das dieser Prozess sich aus den Prämissen der mechanististischen Welterklärung fast zwangsläufig ergibt, ist dabei selten gegenstand der Aufmerksamkeit und Analyse. Es wird ‚Wissenschaft‘ hergestellt wie am ‚Fließband‘ …

Beteigeuze ‚Helligkeitsveränderungen‘

https://www.welt.de/wissenschaft/article204811412/Supernova-Riesenstern-Beteigeuze-im-Orion-droht-zu-explodieren.html

Die Vermutung einer bevorstehenden Explosion im Sinne der Supernova-Vorstellungen der heutigen Astronomen ist ein reines Schreckgespenst. –

Wichtig und interessant ist jedoch die Phänomenologie – wenn es, wie man mit bloßem Auge auch durchaus festellen oder vermuten könnte, zu einer Abnahme der Helligkeit des Beteigeuze in den vergangenen Tagen, Wochen, Monaten gekommen sein sollte  (oder ist), dann muss es sich um signifikante Änderungen im Zusammenspiel der Radialfelder handeln.

Im Artikel wird behauptet, dass es sich um die dunkelste Phase des Beteigeuze seit Beginn der Aufzeichnungen handelt – bei regelmäßig zu beobachtenden Schwankungen.

Wie kommen diese nun zustande ?

Möglicherweise durch besondere Sternenkonstellationen, die die Radialfeldstrahlung des Beteigeuze periodisch ’schwächen‘ – und damit die Wandelbarkeit der Urfeldstrahlung im irdischen Urfeld in sichtbares Licht beeinflussen. –

Im Artikel ist davon die Rede, dass es zwei grundsätzliche Helligkeitszyklen gäbe, deren Minima sich gerade jetzt offenbar überlagern. –

Ganz offenbar, das kann man in den Blick nehmen, gehören rhythmische ,Helligkeitsschwankungen‘ generell zu den Phänomenen, die in Zukunft besonderer Beobachtung anheimgestellt werden könnten, wenn diesen entsprechende ,innere Vorarbeit‘ an die Seite gestellt wird, um sich im Verständnis des Zusammenspiels der Radialfelder und ihrer vielfältigen Überlagerungen allmählich zu entwickeln.

 

Ionosphäre

Ionosphäre
— Weiterlesen www.gerd-pfeffer.de/atm_iono.html

Wichtig ist hier die Feststellung, dass die Ionisation in offensichtlicher Abhängigkeit zur Sonnenaktivität steht.

Auch die Temperaturkurven in der Gesamtatmosphäre können wahrscheinlich in einen Zusammenhang mit der Strahlungsintensität der Radialfelder gebracht werden, der allerdings komplexer anmutet.

In jedem Fall ist die Atmosphäre mit ihrer Schichtung eine Sphäre verschiedenster Phänomene, Strahlung und Licht einbeschlossen, die „in voller Abhängigkeit“ (Formulierung von H.F. Krause) zur Wechselwirkung der Radialfelder stehen.

Gedanken bei Vollmond

In einer Vollmondnacht (10./11.12.2019) liege ich – wie sicher viele andere Menschen auch – wach im Bett. Ich kann nicht richtig einschlafen, alle Versuche gehen fehl, und so entschließe ich mich nach einiger Zeit über den Mond, das Mondlicht und dieses bekannte Phänomen nachzudenken, die seltsam erhöhte, gesteigerte Grundwachheit in der Nacht des ‚Vollmondes‘. Sie ist nicht immer in dieser Stärke wie heute für mich zu erleben, dennoch ’signifikant‘ oft. Dass sie wahrscheinlich der erhöhten Radialfeldinteraktion, der (damit gegenläufigen) Schwächung der Radialfeldwirkung der Erde, ihren Ursprung verdankt, darauf hat Jochen Kirchhoff u.a. in „Räume , Dimensionen, Weltmodelle“ hingewiesen. – Überhaupt verdanken wir diesem Werk in ganz konkretem Sinne viele Hinweise auf die ‚psychophysische‘ Beschaffenheit des Weltganzen, dass sich in uns als Menschen spiegelt und ohne deren Annahme wir ‚blinde Passagiere‘ bleiben ohne Chance, eine wirklichkeitsgetreuere Physik (und ‚Psychik‘) zu erfassen, zu ergründen (und anzuwenden).

Es ist schon eigenartig: eine fast gleißende, weiße Helligkeit geht vom Mond aus, der Himmel ist heute Nacht wolkenlos. Hat der Mond eine weiße Oberfläche ?

Auch die Sterne haben ein mehr oder minder weißes Licht. Bei ihnen soll(te) es der ‚Kernfusionstheorie‘ nach verständlich sein – die ungeheuren Prozesse emitieren eben Licht hoher energetischer Qualität, dass dann – nach heutiger Lesart – viele ‚Lichtjahre‘ unterwegs ist, bis es auf unsere Wahrnehmung trifft. Es gibt jedenfalls kein braunes oder dunkelgrünes Sternenlicht; es ist höchstens ‚wärmeres‘ oder ‚kälteres‘ Weiß, jedenfalls für unsere unmittelbare visuelle Wahrnehmung.

Das uns nächste Gestirn hat die  – prinzipiell – ‚gleiche‘ Farbe; eine Oberflächenstruktur lässt sich mit bloßem Auge vermuten, wir sehen dunklere und hellere – weiße – Flächen, die sich zum ‚Mondgesicht‘ oder zum ‚Mann im Mond‘ in unserer gestalthaft und phantasiebegabt orientierten Interpretation der Wahrnehmung bedeuten.

Wenn man unterstellt, dass kosmisches Licht durch die Interaktion von primordialen Radialfeldern relativ nah am jeweiligen Ort der konkreten Wahrnehmung, die, wenn man jetzt die physiologisch vermittelte Wahrnehmung in den Mittelpunkt rückt, ja auf der jeweiligen Gestirnoberfläche ’stattfinden muss‘ (gebunden an das jeweilige Lebewesen), entsteht, dann gibt es ein recht konsistentes Bild:

Ganz gleich, welchen Himmelskörper wir betrachten – wir sehen immer nicht unmittelbar ihn im Sinne der eroberflächengebundenen Wahrnehmung (etwa wenn ich einen anderen Menschen im ‚Morgenlicht‘ erblicke, was offenbar durch den Vorgang ermöglicht wird, den ‚unsichtbares Licht‘ auf materiellen Oberflächen auslöst – farbige ‚Reflexion‘ (wir belassen es hier bei dieser Bezeichnung, die als Prozess durchaus tiefer hinterfragt werden kann und muss; Stichwort: „Materie ist gefrorenes Licht“), sondern wir sehen Licht, das im Gegeneinander seines und unseres Radialfeldes zustandekommt und ‚hinter‘ dem er sozusagen ‚versteckt‘ sein Leben und Werden bestreitet. Wir sehen – so gesehen – immer ‚irdisches Licht‘, also Licht, dass sich in unserer Sphäre bzw. in der Sphäre des Sonnensystems ‚bildet‘ (in einem Wandlungsprozess des Absoluten in Ur-Relatives (um den Goetheschen Begriff des ‚Urphänomens‘ anklingen zu lassen).

Es wird in unserem Falle mit Sicherheit u.a. dadurch komplexer, dass wir eingebunden in die sonnensystemische Einheit wahrscheinlich auch ‚mit der Sonne‘ (bzw. ihre Radialfeld) schauen. D.h. unsere irdische Lichterfahrung (Wahrnehmung) wird auch durch die Sonne in der hier beobachteten Weise mitermöglicht und mitbestimmt.

(Das trifft schon durch den banalen Gedanken zu, dass es die Erde ohne Sonne gar nicht gäbe. Kein Planet ohne Zentralgestirn des jeweilgen Sonnensystems. Hier ist gemeint, dass wir im Radialfeld der Sonne ‚mitschwimmen‘, gehalten sind.)

Vielleicht kann man das in Ruhe durchdenken: warum ist das Licht des Mondes dem der Sterne (zumindest farblich) vergleichbar ? (Man darf hier einfache Lichtreflexion weißen Lichtes an einer dafür überhaupt geeigneten Oberfläche als Argument einen Augenblick zur Seite stellen. -)

Was ist los im solar system ?

So könnte man dieser Tage fragen, denn die Nachrichten aus dem und über das Sonnensystem, die offiziell verbreitet werden über die bewährten ‚Astrophysik-Kanäle‘, scheinen sich zu überschlagen:

  • Die Parker-Sonde, die die koronale Sphäre zum dritten Mal durchquert hat bei ihrer weiteren sukzessiiven Annäherung an die Sonne (insgesamt sollen es 24 Durchläufe sein)
  • Die Voyager 2 -Sonde, die den äußeren Rand des Sonnensystems (bzw. das, was man bisher dafür hält) überschritten hat und Vergleichsdaten geliefert hat zum Durchgang von Voyager 1 vor eingen Jahren
  • ein US-amerikanischer Wissenschaftler, der von Leben auf dem Mars spricht (Insekten), das bis in die heutigen Tage dort existieren soll

Die beiden ersten Infos betreffen ja – sehr indirekt, da ja mit den üblichen Vorstellungen von Sonne und Sonnensystem gearbeitet wird –  die Frage nach dem Charakter des Sonnenkörpers und seiner (weiteren) Atmosphäre und die Frage nach der Einheit des Sonnensystems bzw.nach der Interaktion des Sonnensystems mit dem ‚interstellaren Raum‘.

Beide Fragen werden von der Radialfeldvorstellung eindeutig beantwortet:

  1. Die Sonne ist (wie alle Sterne und Planeten) ein fester Körper, der von einem gewaltigen, radial verstrahlenden primordialen Feld getragen wird.
  2. Dieses Feld interagiert mit den ihm gegenüberliegenden Urfeldern anderer Sterne und bildet dabei auch eine Zone des Schutzes, der den Raum der Planeten und darüber hinaus betrifft, in dem es mit den Planeten gemeinsam eine (Vertstrahlungs-)Einheit bildet .

Die dritte Info betrifft die ganz grundsätzliche Frage nach den Möglichkeiten für Leben auf Planeten unseres Sonnensystems (und auf der Sonne). Diese Frage muss von einem naturphilosophischen Standpunkt mit einem klaren Ja beantwortet werden, da Himmelskörper einer bestimmten Größe und Verstrahlungsintensität im Grunde offenbar nur eine Aufgabe kennen: die Ermöglichung von allmählich sich entwickelnden höheren Lebensformen für die kosmische Bewusstseinsentwicklung und  – erlösung. (Bruno, Krause, Kirchhoff)

Insofern sind alle Anklänge an dieses Thema grundsätzlich begrüßenswert, wenn auch in diesem Falle Fehler in der Beobachtung Ausgangspunkt von solchen Gedanken sind. Ganz sicher gibt es auf dem Mars z.Z. kein hochgeordnetes biologisch aktives Leben. Aber es steht in Frage, ob es dies schon gegeben hat oder noch geben wird. Helmut Friedrich Krause hat diese Frage im Werk „Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“ nachvollziehbar und begründet beantwortet. –

(Eine ganze Reihe von Wissenschaftlern und Privatpersonen, die sich der Marsforschung widmen, haben sich dazu in den vergangenen Jahrzehnten geäußert. Einfach mal ‚googlen‘ – natürlich sind darunter auch offensichtliche Übertreibungen, wahrscheinliche Fehlschlüsse und Spekulationen, dennoch ist die schiere Fülle an Meinungsäußerungen und Beweisversuchen beeindruckend und kann zu denken geben, wenn man von der Möglichkeit von Leben im (gesamten) All nicht überzeugt ist.)

Denken mit Giordano Bruno

Bei allen ’naturwissenschaftlichen‘ Betrachtungen – Giordano Bruno, ein unverzichtbarer ‚Bezugspunkt‘, ein Gewährsmann der Arbeit von Helmut Friedrich Krause und Jochen Kirchhoff, komme hier – zu unserer Besinnung – zu Wort in einzigartig klarer Betrachtung jenseits ‚traditioneller Religiosität‘ und erinnere uns an den Grundzusammenhang des Lebens, in den alle Phänomene und wir eingebettet sind und bleiben – Gottheit (kosmische Allintelligenz), Weltseele (Einheits- und Formenprinzip) und Natur (göttliche Materie).

In den ausgewählten Zitaten wird auch eindrucksvoll vom unendlichen Kosmos gesprochen.

Zur natürlichen Gravitationsschwankung – Data Availability

https://www.elektroniknet.de/elektronik/messen-testen/verstecktes-im-erdboden-aufspueren-170624.html

Der Artikel fasst einiges zusammen; immer wieder gut, solche ‚Faktentexte‘ sich vor Augen zu führen. Wichtiges steht völlig verkannt in seiner Bedeutung ’schwarz auf weiß‘ geschrieben. Die Grafik entstammt dem obigen Artikel. –

Interessant ist, dass die Software des Quantengravimeters „Artefakte“ herausrechnet:

Zitat: „Noch am einfachsten zu korrigieren ist der sta­tische Einfluss der geografischen Breite, ebenso die periodisch variierenden schon genannten Einflüsse von Sonne, Mond und Gezeiten.“

Gerade diese Einflussgrößen könn(t)en aber das Verständnis für Gravitation auf die Höhe der Radialfeldvorstellung von Kirchhoff und Krause heben. –

Hier der Link zum Artikel in Nature, auf den Bezug genommen wird:

https://www.nature.com/articles/s41598-018-30608-1

Die Grafik unten entstammt dem Artikel, kann dort in full size aufgerufen werden.

Der Nature-Artikel verweist unter ‚Data Availability‘ auf 41 Fachartikel, die sich u.a. auf zeitabhängige Messdaten beziehen. Da hier (in den Fachartikeln) geophysikalische Fragen  und die bestehenden Vorstellungen der Physik nicht in Frage gestellt werden, gibt es natürlich keine Bearbeitung/Analyse der Messdaten unter grundsätzlichen Gesichtspunkten.

Daten sind also in Fülle vorhanden – leider kommt man an Fachartikel meist nur gegen Bezahlung.

Then number one problem in science

Leider münden die Gedanken von de Hilster in eine Art Generaltoleranz für alle möglichen Vorstellungen und Theorien – auf der anderen Seite macht er aber deutlich wie wichtig das je eigene Nachdenken ist, das man sich nicht zu sehr durch ‚Autoritäten‘ abnehmen lassen sollte.

Eigenständiges, prüfendes Nachdenken – und offenes Fürmöglichhalten von neuen Gedanken, eigentliche Selbstverständlichkeiten auf die er hier hinweist. –

Nochmal zu den Voyager Sonden

Hier geht es nochmals um die ‚Heliosphäre‘; es bleibt nachzudenken über den Gedanken der verschiedenen von Voyager 1 und 2 ‚gemessenen Abständen‘ von Sonne und Heliosphärenrand, der mit den Sonnenphasen korreliert, was durch die Radialfeldvorstellung verständlich wird, nach der das Radialfeld eines Gestirnes von den beeinflussenden Radialfeldern in der Stärke ‚mitbestimmt‘ wird.

Auch die offenbare (annähernde) Kugelform der Heliosphäre deutet klar auf die Existenz des/eines Radialfeldes hin, das die Strahlungserscheinungen und ‚Emissionen‘ trägt und mit den anderen Strahlenfeldern interagiert.

Außerdem ist die ‚Durchlässigkeit‘ in exakter Bewegungsrichtung des Sonnensystems eine geringere, als in leichter Abweichung von dieser (Voyager 1 Bewegungsrichtung, Voyager 2 in leichter Abweichung beim Austritt aus der Heliospäre). Auch dies ist in grundsätzlicher Übereinstimmung mit der Radialfeldvorstellung.

Unten der offizielle NASA-Bericht für die Medien:

https://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?feature=7530

Die Grenze der Heliosphäre erreicht ?

Nachrichten von Voyager I und II werden zur Zeit verbreitet, man erfährt aber aus den üblichen Nachrichten wenig Substanzielles.

Eines klingt im Artikel durch: die durch die Sonden ‚gemessene‘ Heliosphäre ist offensichtlich radialsymetrisch.

https://www.n-tv.de/wissen/Voyager-2-sendet-ueberraschende-Daten-article21371585.html

Die angesprochene ’scharfe Grenze‘ der Heliosphäre, man erfährt nicht genau, welcher Strahlunsbereich hier ausschlaggebend sein soll, ließe sich vielleicht am ehesten mit der Lichtbildungssphäre unseres Gestirns vergleichen, welche auch relativ scharf – unter ‚kosmischen Entfernungen‘ betrachtet – begrenzt ist.

Was also wahrgenommen wurde durch die Sonden ist eine Interaktionssphäre (und ihre – grenze) ? Welche im Zusammenspiel mit den Sternen zustande kommt, die dem Sonnensystem aktiv wirksame ‚Gegenüber‘ darstellen. Hier entseht natürlich eine Vielzahl von Fragen, auch, weil im Artikel behauptet wird, dass die Anziehungskraft der Sonne über diese Sphäre hinausreichen soll.

Hier der aktuelle Artikel der NASA:

https://voyager.jpl.nasa.gov/news/details.php?article_id=116

Generell entsteht natürlich die Frage, ob indirekt bestätigende Aussagen zur Radialfeldvorstellung ableitbar sind.

Videos und Artikel von Sabine Hossenfelder – hier zum Thema Gravitationswellenmessungen

Wer sich für die Auseinandersetzungen innerhalb der Mainstream-Wissenschaftscommunity interessiert, die die Widersprüchlichkeiten der derzeitig vertretenden Haupttheorien der Grundlagenphysik zum Inhalt haben, der findet bei Sabine Hossenfelder jede Menge Anregungen und logische (In)Fragestellungen. –

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Missing-Link-Zweifel-trotz-Nobelpreis-Streit-ueber-Gravitationswellen-Messungen-4566179.html

Ein sachlicher, nüchterner Beitrag zur Situation rund um den angeblichen Nachweis von Gravitationswellen. Sogar mit Hnweis auf Alexander Unzickers Analysen – wenn auch leicht distanziert.

Vielleicht entsteht an diesem Thema ein Zündfunke für ein grundsätzliches Neudenken mehrerer öffentlichkeitswirksamer Physiker – unter Einbeziehung auch ganz anderer Möglichkeiten der Lösung des Rätsels um Gravitation und Licht, so wie es die Radialfeldvorstellung darstellt.

Die von Sabine Hossenfelder – als relativer Insiderin – dargestellten Widersprüche und Ungereimtheiten lassen hoffen, dass Wissenschaftlerinnen wie sie bei der kritischen Bewertung der derzeitigen Forschungsergebnisse nicht nachlassen.

Ein fundamentales Umschwenken ist – wenigstens im Moemnt – auch von ihr nicht zu erwarten. Sie bewegt sich deutlich und fast ausschließlich in einer ‚monistischen‘ Physikvorstellung und hat es auch schwer, sich vom Grundgefühl der Physiker zu lösen, die Welt erklären zu können. Das ändert natürlich nichts daran, dass sie den Mut hat, Infragestellungen rational nachvollziehbar in den Raum zu stellen; das allein ist schon eine große Leistung. –

Paul Hesse

Leider ist mir entfallen, wo ich diesen Titelhinweis gefunden habe; der Titel illustriert das Suchen nach dem Äther bzw. Konsistenten Theorien.

15 Jahre nach der Veröffentlichung entdeckt Helmut Friedrich Krause die Kernverstrahlung bzw. das Radialfeld.

 

775. Hesse, Paul: Licht und Weltäther als Ursachen der Planeten-Umläufe und Rotationen. Mit Geleitwort von Dr. C. E. Schmidt. Berlin-Pankow, Linser-Verlag, 1922. 46 S., 1 Bl., mit 7 Abb., Gr.-8°, O-Karton

(= Die astrologische Forschung und die Einsteinsche Theorie im Lichte einer neuen Himmelsmechanik und Naturphilosophie) – Inhalt: Die Rotation der Sonne u. ihrer Planeten; Licht u. Weltäther; Die Optik des Raumes; Die Bedeutung des Aetherproblems für die Astrophysik u. die Bestimmung der Bahnelemente der Planeten; Der Einfluß des Aethers bestätigt die Ergebnisse astrologischer Forschung. – Papierbedingt leicht gebräunt, sonst ein gutes Expl.

Zur Ätherwirbeltheorie – Hanspeter Seiler

Es ist immer wieder vermutet worden, dass der Materie Wirbelstrukturen zugrunde liegen (, die natürlich energetisch aufrechterhalten werden müssen – die RFH sagt: das übernimmt permanent das Radialfeld des Gestirnes); Jochen Kirchhoff hat sich in RDWM dazu geäußert. –

Hier ein Beitrag auf der Website von Bernd Senf von Dr. med. Hanspeter Seiler , der den Ätherwirbelgedanken prinzipiell darstellt, ohne nun auf seine metaphysische Verankerung im Sinne der RFH einzugehen oder eingehen zu können.(Der Autor kannte die Aussagen Helmut Friedrich Krauses offensichtlich nicht.)

Man lasse sich von dem einen oder anderen Bei-Ton nicht irritieren und nehme den oder die Grundgedanken einmal in Ruhe zur Kenntnis bzw. lasse das eigene Nachdenken und Nachspüren sich anregen vom Artikel.

http://www.berndsenf.de/pdf/emotion12RaumZeitLebenMaterie.pdf

Die Verbindung von Aetherwirbelvorstellung und Radialfeldvorstellung kann zu einem Durchbruch im Verstaendnis der Materiebildung und ihrer unendlichen Differenziertheit im Kosmos führen.

Radon

http://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/karten/boden.html

Zum Thema der Zerfallsgesetzmäßigkeiten und der sukzessive fortschreitenden natürlichen Radioaktivität, die früher oder später auch andere ‚Zerfallsstationen‘ erwarten lässt, wahrscheinlich auch über die Reihe der Edelgase. –

Radioaktivität und Anomalien

Anomalien bei Trun (CH) , Ort liegt über 800 m ü.M. (https://de.wikipedia.org/wiki/Trun_GR)

Hier zwei Beispiele.

Ganz sicher gibt es eine Vielzahl an ‚Anomalien‘, die das sukzessive Voranschreiten des radioaktiven Prozesses – also der beginnenden Rückverwandlung von Materie – illustrieren. Das wird über die nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte nach der Radialfeldvorstellung unvermeidlich sichtbarer werden. Im weiteren Verlauf dieses Prozesses wird ja auch biologisches Leben rückläufig sein. –

Außergewöhnliche Materiezustände und die Frage möglicher Aggregate

Die Radialfeldvorstellung geht ja davon aus, dass es  mit zunehmender Nähe zum ‚Erdkern‘, der als vollständig in Radialfeldenergie aufgelöst vorgestellt wird, zu einer nicht näher bestimmbaren Reihe von Materiezuständen kommen muss – aufgrund der unvorstellbaren Druckverhältnisse – die unter Lebensbedingungen, die für biologisches Leben notwendig sind, nicht auftreten (können).

Verschiedene Experimente, u.a. auch die mit stark abgekühltem Helium, zielen im Grunde in die Richtung einer erweiterten (‚einheitlichen‘) ‚Aggregate-Lehre‘, die die qualitativen Wechsel der Materieeigenschaften mit der Wandlungsfähigkeit des ‚Urstoffs‘ in eine Verbindung bringen. –

Die Aggregate – hier ohne die Mischformen aufgezählt – erfahren möglicherweise weitere Erweiterungen:

(Primordial?) ….???—Plasmaförmig — Gasförmig — Flüssig — Fest — Suprafest — ????….. Primordial

Artikel, einigermaßen aktuell

Nachweis sogenannter suprafester Materie

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/ein-exotischer-materiezustand/

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Hier ein allgemeinverständlicher Artikel zum Thema ‚Exotische Aggregatzustände‘

http://wissenschaft.marcus-haas.de/forschung/agregatzustaende.html

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Hier noch ein fragender Artikel zum Thema Helium und Suprafluidalität:

http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Kepler-Salon-Extra-Why-helium-causes-physicists-much-delirium

 

Sonnen-Missionen von NASA und ESA

https://www.nasa.gov/feature/goddard/2018/new-views-of-sun-2-missions-will-go-closer-to-our-star-than-ever-before

Parker Solar Probe

und das europäische Pendant

https://sci.esa.int/web/solar-orbiter/-/51168-summary

Dabei kommt der Flugkörper bis in 0,28 AE Entfernung  ‚an die Sonne heran‘. –

Bei aller Zurückhaltung in Bezug auf solche Expeditionen darf man gespannt darauf sein, wie die sehr wahrscheinlich von den Erwartungen abweichende Grunddaten gedeutet werden. – Vielleicht ist hier wenigstens teilweise eine Deaktivierung der sonst vorhandenen Immunisierung der Astrophysik gegenüber alternativer Deutung der beobachteten Phänomene möglich.

Die Radialfeldvorstellung geht von einer festen Oberfläche der Sonne aus und von dem Nichtvorhandensein von thermonuklearen Prozessen. Die (optisch) zu beobachtenden Phänomene spiegeln die Interaktion der Radialfelder wider, nicht die physisch manifeste Oberfläche der Sonne. (siehe BdW und RDWM)