Author Archives: Uli Fischer

Liquid sun? Believe in what you see …

Wie sind diese Bilder entstanden, was zeigen sie rohdatentechnisch? Einfach glauben, was wir sehen? Was sehen wir denn: das ist die Frage …. Schon die Zeitraffer-Darstellung dieses Geschehens wirft Fragen auf.

Der Gedanke, dass die Sonne einen anderen Aggregatzustand haben könnte (als Ganzes?) als bisher behauptet, ist in jedem Fall für eine Neudiskussion wichtig.

Empirisch kennen wir nur Himmelskörper mit festem Aggregatzustand. Alle anderen Aussagen sind Interpretationen von Messdaten (Licht und elektromagnetisches Spektrum).

Wenn das Narrativ einer festen Sonne ins Spiel kommen könnte, dann stellen sich natürlich kosmosweit Rückschlüsse eher ein. Vielleicht ist Robitailles Vorstoß ein gewisser Zwischenschritt um die Vorstellungswelt aufzulockern. Die Lösung bietet er allerdings nicht.

 

Neuerscheinung dazu: „Die flüssige Sonne“

Nir Shaviv: Sonne bestimmt das Klima? Aber wie?

Israelischer Astrophysiker: Sonne bestimmt das Klima

Wesentliche Punkte hier:

  • kosmische Interaktion als Ursache für irdische Phänomene
  • Wasseranstieg bei Aktivitätsmaxima der Sonne: hier ist die Frage, ob die Anstige über die Temperaturunterschiede allein (Wasserausdehnung als Resultat der Temperatursteigerunng) den Anstieg erklärt werden können oder ob nicht auch die primäre gravitative Wirkung der gestauchten Felder durch stärkere Interaktion einzubeziehen ist
  • wie nebenbei kommt nochmals die Frage auf, wieso es den 11jährigen Sonnenrhythmus überhaupt gibt. Wahrscheinliche Ursache: Sonne – Jupiter – Entfernungsschwankung, die damit einhergehende Beeinflussung (Stauchung) des Sonnenradialfeldes

„Sonnensturm-Ereignisse“ Mitte Juli 2023

https://www.berliner-zeitung.de/news/weltraumwetter-nach-sonnensturm-kannibalische-plasmawolke-nimmt-kurs-auf-die-erde-cme-li.370625

Die Interpretation der „ereignisse“ beruht natürlich auf den Vorstellungen einer superheißen Sonne. Seltsam genug, dass es eigentlich keine kausale Erklärung für die Phänomene in der Nachrichtendarstellung gibt. Das passiert einfach so.

Wichtiger wäre hier die Inrechnungstellung der RFV und der möglichen Beobachtung von Radialfeldinteraktionen besonders intensiver Form.

Rätselraten über Element in Atmosphäre von Exoplaneten

https://www.n-tv.de/wissen/Raetselraten-ueber-Element-in-Atmosphaere-von-Exoplaneten-article23650814.html

Der Ausgangspunkt wird nach wie vor nicht in Zweifel gezogen: die Spektralanalyse. Das könnte oder sollte jedoch geschehen, wäre zumindest eine Möglichkeit.

Die Interpretationen von Sternen- oder Planetenlicht über eine Zuordnung zu auf der Erde bekannten Elementen ist prinzipiell fragwürdig (und unbewiesen). Wahrscheinlich müssen hier ganz andere Ansätze her. In jedem Fall ist das untersuchte Licht „irdisches Licht“, also in Abhängigkeit von unserem Radialfeld entstanden.

Also ist das gewonnene „Datenmaterial“ in erster Linie eine Aussage „über uns“.