Archiv des Autors: Uli Fischer

Mars-Vulkane?

https://www.welt.de/wissenschaft/article208359493/Vulkane-Lava-auf-dem-Mars-fliesst-aehnlich-wie-auf-Hawaii.html

Zum Phänomen des Vulkanismus, dass schon zu Goethes Zeiten sich größter Aufmerksamkeit erfreute, hat Helmut Friedrich Krause im Baustoff der Welt eine interessante und außergewöhnliche Deutung vorgelegt, die von Aggregatwechsel im Durchgang von unten Richtung Erdoberfläche ausgeht, nicht also von einer permanenten flüssigen Magmaschicht.

Wenn auf dem Mars nun an Vulkane erinnernde Gebilde aufgefunden werden, dann liegt die Frage nahe, warum eigentlich planetare Körper in ähnlicher Weise agieren. Wenn sie bspw. eine Magmaschicht ausprägen sollten, dann wäre die Frage einleuchtend, ob hinter dieser ein genereller ‚Bauplan‘ von Gestirnen stünde; die Frage der prägenden Intelligenz wäre dann zu beantworten; wenn es sich um Phänomene der Radialfeld-Materie-Beziehung handelt ohnehin.

Magnetfeldabschwächung

In welcher Verbindung stehen die Phänomene der Magnetfeldabschwächung, der Polwanderung  und der regionalen Magnetfeldanomalien mit/zu der Dynamik unseres Radialfeldes bzw. mit/zu der Dynamik seiner Interaktionen ?

Auffällig ist in jedem Fall, dass die bisherigen Erklärungen in der Regel auf Veränderungen im angenommenen flüssigen Eisenkern der Erde aufsetzen, Magnetfeldbildung also nur gedacht wird in einer Analogie zu den Beobachtungen in der Mesosphäre (Stichwort: Erdoberflächenphysik).

www.youtube.com/watch

Zum Thema ,Freie Energie‘

Es ist von Zeit zu Zeit interessant, sich daran zu erinnern, dass es immer wieder Vorstellungen, Experimente und zumindest berichtete Erfolge in Sachen ‚Freie Energie‘-Nutzung gegeben hat und gibt. Sie den Beitrag. –

Die Frage ist, ob es einmal zu einer sinnvollen Zusammenarbeit von Praktikern und „Philosophen der Radialfeldvorstellung“ kommen könnte, wenn die gesellschaftliche Atmosphäre grundsätzlich frei von physikalischer Ideologisierung, energiepolitischen Machtinteresssen und Mangel an Achtung vor kosmologsicher Naturphilosophie (mit naturgemäß metaphysischem Hintergrund) wäre. –

In jedem Fall scheint es so zu sein, dass Praktiker bewusst und unbewusst andere Denkweisen anwenden und sich nicht in theoretischen Gebilden der neuzeitlichen Physik verfangen. Vielleicht ist es geradezu Bedingung für echten und sinnvollen Fortschritt in diesem Bereich, wenn kosmische Ethik und lebendiges naturenergetisches Denken, Forschen und Experimentieren in Einzelpersonen zusammenfallen.

Konrad Beyrisch – Zur Vorstellung eines materiellen Weltäthers

https://www.yumpu.com/de/document/read/20689475/stoff-und-weltather-eine-leichtfasslich-geschriebene-

Schon das Vorwort macht die noch – fast formvollendete – Haltung eines Forschens unter selbstkritischem Erkenntnisvorbehalt erkennbar. das finde ich anerkennenswert.

Konrad Beyrischs Ansatz gelte hier als ein Beispiel für zunächst mögliche (letztlich monistische) Vorstellungen. – Und für die damals noch mögliche enge Verknüpfung von geistiger und physikalischer Phänomenalität bei Autoren.

Katalog wiss. Außenseiter

https://www.antiquariatlange.de/kataloge/katalog-5/5-wiss-aussenseiter/

Wenn man sich – für den Zweck dieses Radialfeldblogs hier – auf die Titel konzentriert, die im Zusammenhang mit den grundlegenden physikalischen Fragen stehen, dann bekommt man auch ein gewisses Gefühl für die Atmosphäre der Zeit von 1880-1940 in Sachen Lösungsansätze jenseits bekannter und popularisierter Namen.

Es waren doch viele ‚unterwegs‘, natürlich auch mit völlig abwegigen Gedanken – in jedem Fall gab es eine Fülle an Entwürfen und auch Kritiken (zu Einstein und Co.). Das, finde ich, sollte man auf sich wirken lassen und auch würdigen.

Hier entsteht auch ein Bild vom Eingebettetsein des Forschens von Helmut Friedrich Krause in eine Epoche, deren Caharkter noch deutlich offener war für wiss. Diskussion, die den Namen verdient. –

Zum Thema ‚Leben auf dem Mars‘ – Studie

Ich lasse jetzt mal die Kritik am Aufsatz dahingestellt, die im Forum geäußert wird, weil da sehr viele ganz offensichtlich an den üblichen Vorstellungen hängen.

Hier der Artikel:

http://journalofastrobiology.com/Mars5.html

Die Indizienfülle scheint erdrückend zu sein. –

Wenn man die Radialfeldvorstellung zur Grundlage einer Betrachtung macht, dann ist klar, dass auf der Basis des Lebensrhythmusses des Radialfeldes des Mars der Lebenszyklus des biologischen Lebens dort in einer anderen Phase als auf der Erde sein muss.

Wenn man das akzeptiert, dann ist eine weitere Annahme von ‚Phasenverschiebung‘ der Lebenszyklen biol. Lebens auf den anderen Planeten des Sonnensystems logisch und auch verständlich.

Gefangen im All? Gebunden an die Erde!

https://www.heise.de/tp/features/Gefangen-im-All-4698383.html

Im Artikel werden einige Phänomene angesprochen, die die ‚Erdgebundenheit‘ des (sozio-)biologischen Menschen verdeutlichen; es kann also angenommen werden, dass die Änderungen der Raumenergie trotz der relativen Sonnensystem-Radialfeld-Einheit dennoch groß genug sind, um Leben (als verkörperter Erden-Mensch) entfernt vom Gestirn zu erschweren und zu verunmöglichen.

Alle Versuche, bemannte Raumfahrt in bisher angedachten Maßstäben fortzutreiben, werden scheitern bzw. gar nicht erst zur Durchführung kommen. Naturphilosophisch müsste eigentlich die Tatsache der Erdgebundenheit des erdenmenschlichen Körpers einige Fragen aufreißen. –

Voyager 1 und Voyager 2 – populärwiss. Darstellung

Abgesehen von 42 Jahren – ‚Raumfahrt‘ – interessant ist dieser Beitrag allemal unter Verwendung der Annahmen der Radialfeldvorstellung, die von einem ‚lebendigen Sonnensystem‘ ausgeht, also von einer ungeheuren Komplexität von internen Wechselwirkungen der Radialfelder des Sonnensystems (der Sonne und der Planeten), gleichfalls von einer gewissen grundsätzlichen radialenergetischen Einheit des Sonnensystems und natürlich auch (ebenfalls ungeheuer komplexe) Wechselwirkungen mit Gestirnen aus der Galaxis.

Selbstverständlich muss man sich mit einfachen Interpretationsübertragungen zurückhalten; ich denke dennoch, dass diese Missionen einen indirekten Beitrag leisten könnten zum besseren und detailierten Grundverständnis dessen, was im Baustoff der Welt ausgesagt wird,  – wenn dabei der grundsätzlich andere „ontologische Charakter“ des Weltenäthers (der Raumenergie) nicht subtil reduktionistisch behandelt wird. –

Die Radialfelder sind „geistige Strahlung“, zu der es messtechnisch keine Brücke gibt und geben kann. Sie entziehen sich damit einer bekannt wissenschaftlichen Betrachtungsweise und der unmittelbaren ‚objektiven‘ Beobachtung. Darauf muss man bei allem Nachdenken immer wieder hinweisen. –

Eigenarten von Magnetfeldern und Magnetfeldmessungen

Zur natürlichen Dynamik – die Fragestellung ist dann klar: wie lässt sich das radialfeldvorstellungslogisch fassen ? (Teilchenstromvorstellungen – von der Sonne her – kann man ja erstmal ‚zurückstellen‘; es steht ja in Frage, ob es den in dieser Weise so gibt, oder ob es sich hier um Aufsplitterungen im unmittelbaren Erdfeld handelt, siehe Baustoff der Welt)

http://dk0wcy.de/magnetogram/help_de.html

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Zur Frage der Permanentmagneten (wie kommt diese Kraft so stabil zustande?) und der Materialabhängigkeit (wie hängen Materie’konfiguration‘ und lebendig Magnetismus zusammen?)

http://hyperphysics.phy-astr.gsu.edu/hbase/Solids/magperm.html

Kosmische Strahlung / Höhenstrahlung

https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung

stth-hoehenstrahlung

Besonders die Grafiken im zweiten Link verdeutlichen nochmals die (mögliche) Abhängigkeit aller Strahlungsphänomene von der Radialfeldinteraktion – sowohl gibt es in der Höhe, also mit abnehmendem Radialfeld der Erde, höhere Strahlungsdosen als auch eine sehr gleichmäßige Verteilung in Abhängigkeit vom Breitengrad.

Hier ist ersteinmal auch zweitrangig, ‚was‘ die Strahlung konkret ‚ist‘, darstellt, womit sie in Verbindung gebracht wird (z.B. mit ‚Teilchenschauer‘ aus dem All oder von der Sonne her). –

Auffällig ist die Parallele der Phänomenalität als solcher z.B. zur Verteilung der Gravitationskraft in Abhängigkeit von Höhe und Breitengrad.

Und der Zusammenhang mit den ‚Sonnenaktivitätsrhythmen‘. –

 

Gedanken zur Kernfusion

Immer wieder geistern ja seit Jahrzehnten Meldungen durch die Presse von den Möglichkeiten der Kernfusion. Und es gibt entsprechende Witze der Physiker selbst über die ‚Fata Morgana Kernfusion‘. Hier meine kurze Gedankeneinschätzung nach nochmaliger Befassung mit dem Thema:

  • Kernspaltung und Kernfusion – diabolische Zwillinge
  • Gewaltanwendung als (technisches) Prinzip – Krieg gegen die Schöpfung – im Gegensatz zu ‚abgewinnendem Vorgehen‘ (da sind die ‚erneuerbaren‘ nur der konventionellste Ansatz, es gibt ja eine Reihe von ‚Freie Energie Forschungen‘, die in andere Richtung weisen: die mittelbar-unmittelbare Nutzung der ‚Raumenergie‘)
  • Technizismus und physikalischer Extremismus (unfassbare Komlexität, extreme phys. Zustände vonnöten für Energiegewinnung)
  • Hohe Abhängigkeitsperspektive (Expertismus, Materialien, Strukturen)
  • Ständiges Gefahrenpotential im laufenden Betrieb (siehe AKW-Unfälle)
  • Fortschreibung der mechanischen Welterklärung mit technischen Mitteln
  • Unübersichtlichkeit und Nichtvorhersehbarkeit als Prinzip statt Überschaubarkeit und Vorausschaumöglichkeit (bezogen zunächst auf die technische Seite, von der sozialen wäre dann noch zu reden)
  • Immer schwingt die Orientierung am jetzigen Wirtschaftssystem mit ohne eine grundlegende Revisionsmöglichkeit mitzudenken
  • Sinnlose Bindung von ‚Forschungskapazität‘ und öffentlichen Geldern sowie hohe Spekulationsmöglichkeiten für ‚Risikokapital‘ etc.

Hossenfelders „10 most important physics effects“ vom Standpunkt der Radialfeldvorstellung

Die nachfolgend genannten Effekte laden eigentlich dazu ein, hier die Radialfeldvorstellung ,durchzudeklinieren‘, also die Phänomene vollständig aus den Radialfeldinteraktionen in ihrer Mannigfaltigkeit zu erklären. Dazu bedarf es sicher einiger Zeit und auch Geduld. – Und der Fähigkeit die verschiedenen Sphären des Physikalischen sowohl auseinanderzuhalten als auch aufeinander beziehen zu können.

Sabine Hossenfelder benennt folgende ‚Effekte‘:

Als Beispiel für die mögliche Vorgehensweise

Doppler-Effekt: 

Hier wäre einerseits das Phänomen akustisch wahrnehmarer Wellen auf die Radialfelder zu beziehen (Wie ist Hören genau möglich? – Und dabei kommen wir einerseits nicht umhin, dass Schallwellen sich in einem Medium ausbreiten, dass seinerseits radialfeldgebunden ist: das ‚Atomare und Molekulare‘ der Luft (zusammensetzung). Und andererseits die Beziehung von Schallquelle und Empfänger in relativer Bewegung eine Rolle spielt (erdoberflächengebunden gedacht).

Butterfly-Effekt (Edward Lorenz)

Meissner-Ochsenfeld-Effekt

Aharanov-Bohm-Effekt

Tennis-Racket-Effekt

Hall-Effekt

Hawking-Effekt

Unruh-Effekt

Photoelektrischer Effekt

Casimir Effekt

Tunnel Effekt

 

 

Radioaktivität Abgleich vornehmen, Baustoff und RDWM

Zunahme in der Höhe (Höhenstrahlung)
Zunahme in der Höhe nach Reliefhöhe
Abhängigkeit von geografischer Breite
Abhängigkeit vom Sonnenrhythmus

https://odlinfo.bfs.de/DE/themen/wo-stehen-die-sonden/messstellen-in-deutschland.html

http://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/umwelt_node.html

https://www.dwd.de/DE/derdwd/messnetz/radioaktivitaet/_functions/teasergroup/messnetz_ergebnisse.html;jsessionid=27811628D75C9CAAF976E51C93958BEE.live11044?nn=453038

Marsmagnetismus

https://www.fr.de/wissen/mars-insight-forscher-entdecken-seltsames-magnetisches-phaenomen-zr-13029130.html

Grundsätzlich sind die Fragen nach Zustand und Beschaffenheit der von den Radialfeldern ,getragenen‘ Magnetfelder der Planeten im Sonnensystem immer wichtig und interessant; sowohl im Hinblick auf ihre Ähnlichkeit als auch im Hinblick auf ihre Zustandsänderungen (in Rhythmen). Vermutet werden kann, dass es für uns nicht wahrnehmbare ‚Magnetismen‘ (also Verschiebungen der Wirkungsspektren) geben kann oder könnte, weil wir, Helmut Friedrich Krause hat in intensiver Weise darauf verwiesen (Baustoff der Welt), ob mit technischen Hilfsmitteln agierend oder nicht, immer gebunden bleiben an das Spektrum der mit der Erdbewohnerschaft gegebenen Wahrnehmungsmöglichkeiten, wenn wir physisch-sinnlich (physikalisch-sinnlich) agieren (z.B. beim Messen von Magnetfeldern).

Welt der Physik: Casimir-Kraft kann auch abstoßend wirken

„Forscher der Harvard-Universität in Cambridge und des National Institutes of Health (NIH) aus Maryland weisen eine Abstoßung zwischen einer Goldkugel und einer Quarzplatte in Brombenzol-Lösung nach. Fast reibungsfreie Nano-Geräte rücken so in den Bereich des Möglichen.“
— Weiterlesen www.weltderphysik.de/gebiet/materie/news/2009/casimir-kraft-kann-auch-abstossend-wirken/

Ich möchte hier daran erinnern, dass Jochen Kirchhoff in RDWM einen äußerst interessanten Gedanken ins Spiel gebracht hat – die wahrscheinliche Existenz von einer Reihe von ‚Effekten‘ (oder Kraftwirkungen), die samt und sonders aus der unendlich differenzierbaren ‚Herabstufung‘ (‚Stauchung‘ ist der Begriff, den Helmut Friedrich Krause im Baustoff der Welt für diesen Urvorgang verwendet) der Radialfeldstrahlung – der absoluten ‚Raumenergie‘ – hervorgehen, so wie die uns bekannten Wirkungssphären der Elektrizität und des Magnetismus.

Zum Casimir-Effekt gibt es eine ganze Menge an Forschungen und Überlegungen; obiger Artikel befasst sich mit reverse-Effekten, die wohl in verschiedenen Medien nachgewiesen werden konnten.

Naturphilosophisch ergibt sich die Fragestellung: ist es überhaupt denkbar, dass die physische Welt in ihrer Erscheinung vollständig auslotbar ist ? Wird nicht immer noch etwas ‚zu entdecken‘ sein – auch in der Erscheinungs-Physik? Man muss das wohl bejahen, wenn man nicht in einer gedanklichen Endlichkeitsfalle landen will – um es sich dort – unbewusst – gemütlich zu machen… Schon aus Gründen der anhaltenden Dynamik des Radialfeldes während des gesamten Lebenszyklusses eines Gestirns. – (Aber auch ganz prinzipiell)

Das berührt natürlich nicht die Möglichkeit von Ur-Erkenntnissen durchschlagender Art, so wie sie Helmut Friedrich Krause – aufbauend auf vielen sichtbaren und ‚unsichtbaren‘ Vorleistungen – zu unserem Glück gelungen ist. Die Welt ist erkennbar und durchaus ‚entschlüsselbar‘ – deshalb bleibt sie dennoch ein ‚Mysterium‘, ein unauslotbares ‚offenes Geheimnis‘, eine immerwährende Überraschung i.S. der Phänomenalität. –

Kräfte aus dem Nichts | Max-Planck-Gesellschaft

Kräfte aus dem Nichts | Max-Planck-Gesellschaft
— Weiterlesen www.mpg.de/561615/pressemitteilung20080108

Ich habe diesen Artikel hier einmal verlinkt, weil ja das in ihm hervortretende Denken symptomatisch ist für letzlich ‚monistisches‘ Denken. Man ersetze ‚Nichts‘ mit ‚Radialfeld‘ (also einem wenn auch immateriellen so doch substanziellen ‚Etwas‘) und die ganze Sache funktioniert schon einmal ‚formal logisch‘ ohne gedankliche Bocksprünge. –

Natürlich bleibt dann immer die Frage des ‚Nachweises‘ bestehen, in gewisser Weise auch zurecht. Dass hier eben dualistisches Denken als Brücke hilfreich sein kann, versteht sich von selbst; und dass sich bestimmte Sphären der je limitierten Wahrnehmung ‚entziehen‘, nehmen wir als Besipiel infrarotes Licht für die Augen des Menschen, ist leicht einzusehen und unbestreitbar.

Das für Physiker so schwer einzusehende Faktum der Unzulänglichkeit aller sinnlichen und technisch-sinnlichen Wahrnehmung wird hier angesprochen.

Der Artikel dient aber auch der weiteren Illustration des ‚Regenbogens der Radialfeldwirkungen‘ (Radialfeldzustandsänderungen); das immer wieder Faszinierende ist ja, dass letztlich alle Erscheinungen im Absoluten (physiklaisch gesprochen: der Raumenergie) ihren Ursprung haben. –