Archiv der Kategorie: Sonnensystem

Der Saturnmond Iapetus

Eine eigenartige, wie gerade „mit dem Lineal“ gezogen wirkende Struktur von Erhebungen, die, wenn man die Radialfeldhypothese in Anschlag bringt, in der Bildungsphase des Mondes durch damals ihm gegenüberliegende Kraftfelder, von Gestirnen ausgehend, hervorgerufen worden sein müsste.

Hier war es möglicherweise der Saturn selbst, der in Wechselwirkung mit dem Kraftfeld des Mondes Iapetus, diese Erhebungen, einer Bergkette ja nicht unähnlich, hervorgebracht hat. Die Drehachse des Mondes kann dann später allmählich gekippt sein. – Eine Spekulation.

Flares und sogenannte Sonnenbeben

Mal abgesehen von der Gesamtdarstellung, die keine sinnvolle Sicht auf den Kosmos darbietet – bei Min. 40 gibt es kurze Ausschnitte der Sonnenbeobachtung, die ebenfalls zu meditativem Nachdenken unser Zentralgestirn betreffend einladen – und zu Radialfelthypothesen-Interpretation.

Was sehen wir wirklich, was bekommen wir so zu sehen. Die Sonnenoberfl’che in ihrer materiellen Struktur ganz sicher nicht. –

„Leben auf der Venus“

Hier die Quelle:

https://ras.ac.uk/news-and-press/news/hints-life-venus

Unabhängig von den Schlussfolgerungen anhand der üblichen Methoden – man könnte diese Schlussfolgerungen als Hinweis dafür auffassen, dass es „Einbrüche“ gibt im „astronomischen Block“, die Leben außerhalb der Erde beginnen für möglich zu halten, schon aus „psychologischen Gründen“. –

Wenn dies der Fall ist, und hier wird angenommen, dass die erkannten Spektren eindeutig biologischer Natur sind (Phosphine werden angenommen), dann steht sofort die Frage nach der Universalität von Leben im Raum. Selbstverständlich ist de Frage, was in Wirklichkeit wahrgenommen wird, denn das unterlegte Modell der Venus-Atmosphäre ist mit hoher Sicht unhaltbar und es geht ja auch nicht von der Wirklichkeit der Radialfelder aus und der Gebundenheit unserer sinnlichen Wahrnehmung (und das ist in diesem Fall auch die radioastronomische und lichtanalytische) an das Erdradialfeld aus. –

Insofern sind Interpretationsverzerrungen unvermeidbar.

Dennoch: wenn selbst unter den „falschen Prämissen“ Ergebnisse erfolgen, die lebendige Prozesse und also Lebewesen nahelegen: dann bricht das System der bisherigen „Kosmologie zufälligen Lebens“ in sich zusammen. Der Kommentator denkt in diese Richtung. „Der Beweis“ soll nun womöglich per Sonde erbracht werden.

Vielleicht geht es aber auch nur um weitere Beschäftigungsmöglichkeiten für Astrophysiker ? Man kann sich schon ausmalen, zu welchen „Kopfständen“ Lesch und Co nun neigen werden. – Allerdings dürfte die Eigendynamik des Themas Konsequenzen haben. –

Pressekonferenz der Royal Astronomical Society am 14.09.2020

,Rostbildung‘ auf dem Mond

www.youtube.com/watch

Im Beitrag wird auf die einseitige Häufung von „Rostbildung“ (Sauerstoffbindung) auf dem Mond gesprochen. Als mögliche Ursache wird angesprochen, dass über die Magnetosphäre der Erde Effekte denkbar wären.

Zumindest kann man aus Radialfeldhpothesensicht sagen, dass die Tatsache der einseitigen Zugewandtheit des Mondes in Richtung Erde eine Auswirkung der geringen Verstrahlung des Mondes ist, die die Eigenrotation nicht mehr möglich macht.

Möglicherweise ist hiermit auch ein Hinweis auf weiteren Zerfall des Mondes in Abhängigkeit von der Radialfeldinteraktion gegeben, die in Richtung Erde vom Mond aus natürlich „intensiver“ ist. –

Möglicherweise auch Hinweis auf die ehemalige Atmosphäre des Mondes, in der ein Sauerstoff-,Äquivalent‘ vorhanden gewesen ist oder sein wird; einerseits als Zeichen für die mögliche Besiedelung mit biologischen Lebensformen, andererseits für Korrosionsprozesse.

Hartmut Warm: Die Signatur der Sphären

Der beste alternative Beitrag seit Langem.

Das Buch ist unbedingt zu empfehlen – https://www.keplerstern.de/signatur-der-sphaeren/einfuehrung/ – schon allein deswegen, weil Hartmut Warm den Versuch unternimmt, die Urintuition vom „klingenden Kosmos“, der bekanntlich in vielen Kulturen besonders in den Anfängen der überlieferten Menschheitsgeschichte eine Rolle spielte, wiederzubeleben.

Hier greift er die Gedanken Kepplers auf und versucht diese zu präzisieren, fortzuführen – auch um den Gesamtsinn des Sonnensystems, seinen intelligen Aufbau, nachvollziehbar aufzuzeigen.

Eine Vielzahl an Untersuchungen der Eigenarten der Planetenbewegungen werden „übersetzt“ in sich eindrucksvoll zeigende, geometrisch anmutende resultierende Figuren, die eine „das Sonnensystem denkende Instanz“ nahelegen.

Aus meiner Sicht gibt es hier Berührunsgpunkte mit der Radialfeldvorstellung, weil unter der Hand von Beziehungen zwischen den Gestirnen ausgegangen wird.

Auch die von Hartmut Warm aufgefundenen musikalischen Entsprechungen finden ihren Widerhall in den Annahmen eines die Schöpfung (und im Besonderen das Sonnensystem) durchpulsenden Rhythmus geistiger Klänge, die wahrscheinlich das tonale System unserer Musik konstituieren (siehe J. Kirchhoff: Klang und Verwandlung).

Voyager 1 und Voyager 2 – populärwiss. Darstellung

Abgesehen von 42 Jahren – ‚Raumfahrt‘ – interessant ist dieser Beitrag allemal unter Verwendung der Annahmen der Radialfeldvorstellung, die von einem ‚lebendigen Sonnensystem‘ ausgeht, also von einer ungeheuren Komplexität von internen Wechselwirkungen der Radialfelder des Sonnensystems (der Sonne und der Planeten), gleichfalls von einer gewissen grundsätzlichen radialenergetischen Einheit des Sonnensystems und natürlich auch (ebenfalls ungeheuer komplexe) Wechselwirkungen mit Gestirnen aus der Galaxis.

Selbstverständlich muss man sich mit einfachen Interpretationsübertragungen zurückhalten; ich denke dennoch, dass diese Missionen einen indirekten Beitrag leisten könnten zum besseren und detailierten Grundverständnis dessen, was im Baustoff der Welt ausgesagt wird,  – wenn dabei der grundsätzlich andere „ontologische Charakter“ des Weltenäthers (der Raumenergie) nicht subtil reduktionistisch behandelt wird. –

Die Radialfelder sind „geistige Strahlung“, zu der es messtechnisch keine Brücke gibt und geben kann. Sie entziehen sich damit einer bekannt wissenschaftlichen Betrachtungsweise und der unmittelbaren ‚objektiven‘ Beobachtung. Darauf muss man bei allem Nachdenken immer wieder hinweisen. –

Marsmagnetismus

https://www.fr.de/wissen/mars-insight-forscher-entdecken-seltsames-magnetisches-phaenomen-zr-13029130.html

Grundsätzlich sind die Fragen nach Zustand und Beschaffenheit der von den Radialfeldern ,getragenen‘ Magnetfelder der Planeten im Sonnensystem immer wichtig und interessant; sowohl im Hinblick auf ihre Ähnlichkeit als auch im Hinblick auf ihre Zustandsänderungen (in Rhythmen). Vermutet werden kann, dass es für uns nicht wahrnehmbare ‚Magnetismen‘ (also Verschiebungen der Wirkungsspektren) geben kann oder könnte, weil wir, Helmut Friedrich Krause hat in intensiver Weise darauf verwiesen (Baustoff der Welt), ob mit technischen Hilfsmitteln agierend oder nicht, immer gebunden bleiben an das Spektrum der mit der Erdbewohnerschaft gegebenen Wahrnehmungsmöglichkeiten, wenn wir physisch-sinnlich (physikalisch-sinnlich) agieren (z.B. beim Messen von Magnetfeldern).

Gedanken bei Vollmond

In einer Vollmondnacht (10./11.12.2019) liege ich – wie sicher viele andere Menschen auch – wach im Bett. Ich kann nicht richtig einschlafen, alle Versuche gehen fehl, und so entschließe ich mich nach einiger Zeit über den Mond, das Mondlicht und dieses bekannte Phänomen nachzudenken, die seltsam erhöhte, gesteigerte Grundwachheit in der Nacht des ‚Vollmondes‘. Sie ist nicht immer in dieser Stärke wie heute für mich zu erleben, dennoch ’signifikant‘ oft. Dass sie wahrscheinlich der erhöhten Radialfeldinteraktion, der (damit gegenläufigen) Schwächung der Radialfeldwirkung der Erde, ihren Ursprung verdankt, darauf hat Jochen Kirchhoff u.a. in „Räume , Dimensionen, Weltmodelle“ hingewiesen. – Überhaupt verdanken wir diesem Werk in ganz konkretem Sinne viele Hinweise auf die ‚psychophysische‘ Beschaffenheit des Weltganzen, dass sich in uns als Menschen spiegelt und ohne deren Annahme wir ‚blinde Passagiere‘ bleiben ohne Chance, eine wirklichkeitsgetreuere Physik (und ‚Psychik‘) zu erfassen, zu ergründen (und anzuwenden).

Es ist schon eigenartig: eine fast gleißende, weiße Helligkeit geht vom Mond aus, der Himmel ist heute Nacht wolkenlos. Hat der Mond eine weiße Oberfläche ?

Auch die Sterne haben ein mehr oder minder weißes Licht. Bei ihnen soll(te) es der ‚Kernfusionstheorie‘ nach verständlich sein – die ungeheuren Prozesse emitieren eben Licht hoher energetischer Qualität, dass dann – nach heutiger Lesart – viele ‚Lichtjahre‘ unterwegs ist, bis es auf unsere Wahrnehmung trifft. Es gibt jedenfalls kein braunes oder dunkelgrünes Sternenlicht; es ist höchstens ‚wärmeres‘ oder ‚kälteres‘ Weiß, jedenfalls für unsere unmittelbare visuelle Wahrnehmung.

Das uns nächste Gestirn hat die  – prinzipiell – ‚gleiche‘ Farbe; eine Oberflächenstruktur lässt sich mit bloßem Auge vermuten, wir sehen dunklere und hellere – weiße – Flächen, die sich zum ‚Mondgesicht‘ oder zum ‚Mann im Mond‘ in unserer gestalthaft und phantasiebegabt orientierten Interpretation der Wahrnehmung bedeuten.

Wenn man unterstellt, dass kosmisches Licht durch die Interaktion von primordialen Radialfeldern relativ nah am jeweiligen Ort der konkreten Wahrnehmung, die, wenn man jetzt die physiologisch vermittelte Wahrnehmung in den Mittelpunkt rückt, ja auf der jeweiligen Gestirnoberfläche ’stattfinden muss‘ (gebunden an das jeweilige Lebewesen), entsteht, dann gibt es ein recht konsistentes Bild:

Ganz gleich, welchen Himmelskörper wir betrachten – wir sehen immer nicht unmittelbar ihn im Sinne der eroberflächengebundenen Wahrnehmung (etwa wenn ich einen anderen Menschen im ‚Morgenlicht‘ erblicke, was offenbar durch den Vorgang ermöglicht wird, den ‚unsichtbares Licht‘ auf materiellen Oberflächen auslöst – farbige ‚Reflexion‘ (wir belassen es hier bei dieser Bezeichnung, die als Prozess durchaus tiefer hinterfragt werden kann und muss; Stichwort: „Materie ist gefrorenes Licht“), sondern wir sehen Licht, das im Gegeneinander seines und unseres Radialfeldes zustandekommt und ‚hinter‘ dem er sozusagen ‚versteckt‘ sein Leben und Werden bestreitet. Wir sehen – so gesehen – immer ‚irdisches Licht‘, also Licht, dass sich in unserer Sphäre bzw. in der Sphäre des Sonnensystems ‚bildet‘ (in einem Wandlungsprozess des Absoluten in Ur-Relatives (um den Goetheschen Begriff des ‚Urphänomens‘ anklingen zu lassen).

Es wird in unserem Falle mit Sicherheit u.a. dadurch komplexer, dass wir eingebunden in die sonnensystemische Einheit wahrscheinlich auch ‚mit der Sonne‘ (bzw. ihre Radialfeld) schauen. D.h. unsere irdische Lichterfahrung (Wahrnehmung) wird auch durch die Sonne in der hier beobachteten Weise mitermöglicht und mitbestimmt.

(Das trifft schon durch den banalen Gedanken zu, dass es die Erde ohne Sonne gar nicht gäbe. Kein Planet ohne Zentralgestirn des jeweilgen Sonnensystems. Hier ist gemeint, dass wir im Radialfeld der Sonne ‚mitschwimmen‘, gehalten sind.)

Vielleicht kann man das in Ruhe durchdenken: warum ist das Licht des Mondes dem der Sterne (zumindest farblich) vergleichbar ? (Man darf hier einfache Lichtreflexion weißen Lichtes an einer dafür überhaupt geeigneten Oberfläche als Argument einen Augenblick zur Seite stellen. -)

Was ist los im solar system ?

So könnte man dieser Tage fragen, denn die Nachrichten aus dem und über das Sonnensystem, die offiziell verbreitet werden über die bewährten ‚Astrophysik-Kanäle‘, scheinen sich zu überschlagen:

  • Die Parker-Sonde, die die koronale Sphäre zum dritten Mal durchquert hat bei ihrer weiteren sukzessiiven Annäherung an die Sonne (insgesamt sollen es 24 Durchläufe sein)
  • Die Voyager 2 -Sonde, die den äußeren Rand des Sonnensystems (bzw. das, was man bisher dafür hält) überschritten hat und Vergleichsdaten geliefert hat zum Durchgang von Voyager 1 vor eingen Jahren
  • ein US-amerikanischer Wissenschaftler, der von Leben auf dem Mars spricht (Insekten), das bis in die heutigen Tage dort existieren soll

Die beiden ersten Infos betreffen ja – sehr indirekt, da ja mit den üblichen Vorstellungen von Sonne und Sonnensystem gearbeitet wird –  die Frage nach dem Charakter des Sonnenkörpers und seiner (weiteren) Atmosphäre und die Frage nach der Einheit des Sonnensystems bzw.nach der Interaktion des Sonnensystems mit dem ‚interstellaren Raum‘.

Beide Fragen werden von der Radialfeldvorstellung eindeutig beantwortet:

  1. Die Sonne ist (wie alle Sterne und Planeten) ein fester Körper, der von einem gewaltigen, radial verstrahlenden primordialen Feld getragen wird.
  2. Dieses Feld interagiert mit den ihm gegenüberliegenden Urfeldern anderer Sterne und bildet dabei auch eine Zone des Schutzes, der den Raum der Planeten und darüber hinaus betrifft, in dem es mit den Planeten gemeinsam eine (Vertstrahlungs-)Einheit bildet .

Die dritte Info betrifft die ganz grundsätzliche Frage nach den Möglichkeiten für Leben auf Planeten unseres Sonnensystems (und auf der Sonne). Diese Frage muss von einem naturphilosophischen Standpunkt mit einem klaren Ja beantwortet werden, da Himmelskörper einer bestimmten Größe und Verstrahlungsintensität im Grunde offenbar nur eine Aufgabe kennen: die Ermöglichung von allmählich sich entwickelnden höheren Lebensformen für die kosmische Bewusstseinsentwicklung und  – erlösung. (Bruno, Krause, Kirchhoff)

Insofern sind alle Anklänge an dieses Thema grundsätzlich begrüßenswert, wenn auch in diesem Falle Fehler in der Beobachtung Ausgangspunkt von solchen Gedanken sind. Ganz sicher gibt es auf dem Mars z.Z. kein hochgeordnetes biologisch aktives Leben. Aber es steht in Frage, ob es dies schon gegeben hat oder noch geben wird. Helmut Friedrich Krause hat diese Frage im Werk „Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“ nachvollziehbar und begründet beantwortet. –

(Eine ganze Reihe von Wissenschaftlern und Privatpersonen, die sich der Marsforschung widmen, haben sich dazu in den vergangenen Jahrzehnten geäußert. Einfach mal ‚googlen‘ – natürlich sind darunter auch offensichtliche Übertreibungen, wahrscheinliche Fehlschlüsse und Spekulationen, dennoch ist die schiere Fülle an Meinungsäußerungen und Beweisversuchen beeindruckend und kann zu denken geben, wenn man von der Möglichkeit von Leben im (gesamten) All nicht überzeugt ist.)

Nochmal zu den Voyager Sonden

Hier geht es nochmals um die ‚Heliosphäre‘; es bleibt nachzudenken über den Gedanken der verschiedenen von Voyager 1 und 2 ‚gemessenen Abständen‘ von Sonne und Heliosphärenrand, der mit den Sonnenphasen korreliert, was durch die Radialfeldvorstellung verständlich wird, nach der das Radialfeld eines Gestirnes von den beeinflussenden Radialfeldern in der Stärke ‚mitbestimmt‘ wird.

Auch die offenbare (annähernde) Kugelform der Heliosphäre deutet klar auf die Existenz des/eines Radialfeldes hin, das die Strahlungserscheinungen und ‚Emissionen‘ trägt und mit den anderen Strahlenfeldern interagiert.

Außerdem ist die ‚Durchlässigkeit‘ in exakter Bewegungsrichtung des Sonnensystems eine geringere, als in leichter Abweichung von dieser (Voyager 1 Bewegungsrichtung, Voyager 2 in leichter Abweichung beim Austritt aus der Heliospäre). Auch dies ist in grundsätzlicher Übereinstimmung mit der Radialfeldvorstellung.

Unten der offizielle NASA-Bericht für die Medien:

https://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?feature=7530

Die Grenze der Heliosphäre erreicht ?

Nachrichten von Voyager I und II werden zur Zeit verbreitet, man erfährt aber aus den üblichen Nachrichten wenig Substanzielles.

Eines klingt im Artikel durch: die durch die Sonden ‚gemessene‘ Heliosphäre ist offensichtlich radialsymetrisch.

https://www.n-tv.de/wissen/Voyager-2-sendet-ueberraschende-Daten-article21371585.html

Die angesprochene ’scharfe Grenze‘ der Heliosphäre, man erfährt nicht genau, welcher Strahlunsbereich hier ausschlaggebend sein soll, ließe sich vielleicht am ehesten mit der Lichtbildungssphäre unseres Gestirns vergleichen, welche auch relativ scharf – unter ‚kosmischen Entfernungen‘ betrachtet – begrenzt ist.

Was also wahrgenommen wurde durch die Sonden ist eine Interaktionssphäre (und ihre – grenze) ? Welche im Zusammenspiel mit den Sternen zustande kommt, die dem Sonnensystem aktiv wirksame ‚Gegenüber‘ darstellen. Hier entseht natürlich eine Vielzahl von Fragen, auch, weil im Artikel behauptet wird, dass die Anziehungskraft der Sonne über diese Sphäre hinausreichen soll.

Hier der aktuelle Artikel der NASA:

https://voyager.jpl.nasa.gov/news/details.php?article_id=116

Generell entsteht natürlich die Frage, ob indirekt bestätigende Aussagen zur Radialfeldvorstellung ableitbar sind.

Sonnen-Missionen von NASA und ESA

https://www.nasa.gov/feature/goddard/2018/new-views-of-sun-2-missions-will-go-closer-to-our-star-than-ever-before

Parker Solar Probe

und das europäische Pendant

https://sci.esa.int/web/solar-orbiter/-/51168-summary

Dabei kommt der Flugkörper bis in 0,28 AE Entfernung  ‚an die Sonne heran‘. –

Bei aller Zurückhaltung in Bezug auf solche Expeditionen darf man gespannt darauf sein, wie die sehr wahrscheinlich von den Erwartungen abweichende Grunddaten gedeutet werden. – Vielleicht ist hier wenigstens teilweise eine Deaktivierung der sonst vorhandenen Immunisierung der Astrophysik gegenüber alternativer Deutung der beobachteten Phänomene möglich.

Die Radialfeldvorstellung geht von einer festen Oberfläche der Sonne aus und von dem Nichtvorhandensein von thermonuklearen Prozessen. Die (optisch) zu beobachtenden Phänomene spiegeln die Interaktion der Radialfelder wider, nicht die physisch manifeste Oberfläche der Sonne. (siehe BdW und RDWM)

Adalbert Stifter über die SoFi 1842

http://www.strickling.net/stifter_sofi.htm

Stifters Beschreibung sei hier vermerkt, um auf das Außerordentliche der Sonnenfinsternisse in Bezug auf die leiblich erfahrene Änderung des ‚energetischen Rahmens‘ hinzuweisen. Meine letzte Erfahrung bei einer partiellen Sonnenfinsternis  hat mir ebenfalls das besondere ‚Lichtklima‘ erlebbar werden lassen. Man erlebt einfach ein ‚anderes Licht‘. Wie kommt das ?

Die Radialfeldvorstellung geht davon aus, dass in diesen Momenten ja starke Einschränkungen der sonstigen Wechselswirkungen der Radialfelder vonstatten gehen. Diese Einschränkungen müssen dann auch direkte Auswirkungen auf die ‚Lichtbildung‘ haben, die sich von Dämmerungen unterscheiden müssen wegen des Einfallwinkels des Sonnenradialfeldes.

Der Mensch selbst ist auch eine Art ‚Messinstrument‘, und unser ganzes Dasein kann (und muss) auch als Wahrnehmungsorgan für ‚das Kosmische im Innen und Außen‘ aufgefasst werden. Physiker mag das wenig interessieren. Dennoch ist diese Sensibilität und Möglichkeit wesentlich für so etwas wie eine ’neue Naturwissenschaft‘, die den rein rational-verstandesmäßigen Zugang übersteigt. –

Sonnenaktivitätsrhythmus und Regenfälle – wie macht die Sonne das ?

Ein sehr interessanter, wahrscheinlicher Zusammenhang von Sonnenaktivität und Regenneigung wird im Artikel aufgezeigt, man könnte von kosmischem Wetter sprechen – wie das ja an der einen oder anderen Stelle vermutet wird: der Einfluss der Gestirne auf Wetter und Klima. Vielleicht ist hier eine Möglichkeit gegeben, den Wirkmechanismus der Radialfeldwechselwirkungen früher oder später ins Spiel zu bringen und gezielt zu untersuchen.

Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

 

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1364682618305273?via%3Dihub

Lüning und Varenholt, „Die kalte Sonne“, Sonnenaktivitätsminimum bis 08/2020

Fritz Vahrenholts monatliche Sonnenkolumne

Es lohnt sich, den Sonnenrhythmus zur Kenntnis zu nehmen, sowohl den 11-jährgen als auch längerfristige Zusammenhänge. Wenn ich es richtig verstehe, befinden wir uns im Abschluss des 24. Zyklusses seit Beginn der Aufzeichnungen. 2020 begänne nach diesem Muster der 25.

In den Zusammenhängen der Sonnenaktivitäten liegt wahrscheinlich auch ein Schlüssel für den Durchbruch zu einer echten Diskussion der Radialfeldvorstellung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_L%C3%BCning

Lüning und Varenholt: Die kalte Sonne

Hier geht es um die Gegenargumente zur Klimaerwärmung durch menschliche Aktivität (allein). Im Grunde müsste man hier „weitermachen“ und das wahre Gesicht der Sonnen-Erden-Interaktion kenntlich machen. –

http://www.luening.info/

http://www.seven-continents.de/

Die Abb. befindet sich auf obiger Website, ist im Original leider nicht mehr aufrufbar.

Frage: Welcher Einflussgröße verdankt sich der größere Rhythmus (der 11jährige nach HFK und JK meiner Erinnerung nach wahrscheinlich dem Jupiter) ? Halleyscher Komet ?

https://de.wikipedia.org/wiki/Jupiter_(Planet)

Sonnenaktivität und Erdtemperatur

Sebastian Lüning zielt darauf ab zu zeigen, dass Vulkane keinen großen Klimaeinfluss haben können – dafür aber die Sonnenaktivität. Er gibt zu, dass er noch keinen Vermittlungsmechanismus bieten kann. Starker Schluss. –