Archiv der Kategorie: Aufbau und Beschaffenheit von kosmischen Körpern

Sauerstoff auf dem Mond – gebunden in Mond-Regolith

https://de.futuroprossimo.it/2021/11/la-luna-ha-ossigeno-sufficiente-a-8-miliardi-di-persone-per-100-000-anni/

Sind die Materien der Planeten im Sonnensystem – incl. Sonne und Asterioden, Planetenmonde etc. – ähnlich oder gar „gleich“? –

Wenn im Artikel von Regolith gesprochen wird, damm ,uss ja bedacht werde, dass, wenn Material vom Mond hier auf der erde untersucht wird, es den Anverwandlungsprozess an die Grundschwingung unserer Radialfeldes durchgemacht hat.

Ist das dann untersuchte „Erd-Regolith“ (vom Monde stammend) auf dem Mond auch „Erd-Regolith“? Oder sind für uns die Anpassungen letztlich materiell nicht unterscheidbar, weil bei einer Untersuchung auf dem Mond ja alle mitgeführten Instrumente – etwa Messinstrument – auch der Mondwandlung (durch das Mondradialfeld) unterlägen ?

 

Radioaktivität „auf dem Mond“

https://de.futuroprossimo.it/2020/09/brutte-notizie-sulla-luna-e-radioattiva-molto/

Die hohe Radioaktivität würde dazu passen, dass von Der RFH / RFV aus im Alterungsprozess von Gestirnen (nach überschrittenem Höhepunkt ihres Aufbaus) ein natürlicher Elementezerfall zu beobachten ist.

Der Mond ist ja nach Helmut Krause relativ gesehen“älter“, also weiter vorangeschritten im Lebensablauf.

https://www.gernot-geise.de/apollo/dateien/strahlung_auf_dem_mond.html

https://www.gernot-geise.de/apollo/dateien/radioaktivitat.html

 

Jupiter-Asterioden

https://www.n-tv.de/wissen/Lucy-fliegt-erstmals-zu-Jupiter-Asteroiden-article22858451.html

Eine eigenartige Konstellation, die nochmals – im Sinne von Krause und Kirchhoff – die besondere „Konstruktion“ unseres Sonnensystems unterstreicht, dass als eine fragile Einheit begriffen werden kann.

Asterioiden sind offenbar im Moment der Erschaffung des Sonnensystems mitentstanden und also genauso alt wie die Planeten. Sie stellen nicht zu vernachlässigende Störungen der Gesamtharmonie dar und sind nicht Träger von höheren Lebensformen aufgrund ihres „nicht vorhandenen“ Radialfeldes.

Hans Joachim Zillmer – Indizien für Korrekturen geologischer Theorien

Beiträge zu einer Korrektur von grundlegenden wissenschaftlichen Vorstellungen liefert Hans Joachim Zillmer seit vielen Jahren besonders zu folgenden Themen:

  • Zeitvorstellungen der erdgeschichtlichen Entwicklungen
  • Evolutionstheorie
  • Klimavorstellungen
  • Stoffbildungsvorgänge

Vieles lässt sich mit der Radialfeldvorstellung gut verbinden bzw. regt zum Nachdenken über weltseelische Zusammenhänge und Vorgänge an.

Tiefenbohrung in Deutschland

Bei der Kontinentalen Tiefenbohrung erreichte man in Windischeschenbach gute 9000 m Tiefe.

„Nach einer Bohrzeit von 1468 Tagen wurde am 12. Oktober 1994 die Hauptbohrung des Kontinentalen Tiefbohrprogramms der Bundesrepublik Deutschland (KTB) bei einer Tiefe von 9101 Metern und einer Umgebungstemperatur von ungefähr 275 Grad Celsius eingestellt. Nach drei anschließenden Großversuchen endete die operative Phase planmäßig am 31. Dezember 1994. Für dieses größte und teuerste geowissenschaftliche Projekt in Deutschland hat das damalige Bundesministerium für Forschung und Technologie insgesamt 528 Millionen Mark zur Verfügung gestellt.“ Quelle:

https://www.spektrum.de/magazin/die-kontinentale-tiefbohrung-verlauf-und-erste-ergebnisse/822881

http://www.vfmg-weiden.de/ktb.htm

Ist Leben auf „fremden“ Planeten möglich

youtube.com/watch

Zumindest ist auffällig, wie oft auf diesem Kanal die Frage nach Leben überhaupt gestellt wird. Eigentlich hatte ja die jetzige Kosmologie klar herausgestellt, dass Leben ein unwahrscheinliches Ereignis ist.

Hier wird der Umweg über die Existenz und Wechselwirkung von Magnetfeldern gewählt, um weiteren wissenschaftlichen Spekulationen den Weg zu bereiten.

Es ist auch psychologisch und praktisch nachzuvollziehen: Wenn man diese Spekulationen nicht anstellen würde, dann wäre der Kosmos recht schnell ausgeforscht, weil man ja de facto von ein paar generell geltenden physikalischen Gegebenheiten ausgeht bzw. Diese postuliert.

Grabenbruch in Afrika

https://www.travelbook.de/natur/umwelt/rift-valley-afrika-kontinent-grabenbruch

Worum handelt es sich hier wirklich ?

Die Kontinentaldrifttheorie beruht auf der Annahme, dass die Kontinentalplatten auf feuerflüssigem Magama „schwimmen“. Das ist mit der Radialfeldhypothese abzulehnen, weil von einer Zunahme der Materiedichte Richtung Suprafestigkeit in Richtung Erdmittelpunkt ausgegangen werden kann, die nur „vereinzelt“ (oder regional) magmatische Ströme beherbergt (jedenfalls nicht global) – im Phänomen des Vulkanismus sich verdeutlichend.

 

 

Bergzüge – Gebirgsbildung

Gehört in den Indizienbereich, zur Erinnerung und Vertiefung

Ein wiederkehrender Gedanke aus dem Baustoff der Welt, der die Oberflächengestaltung des Gestirns andeutet:

Die meisten mir bekannten Gebirge der Erde haben eine langgestreckte Grundform, wenn man in größerem Maßstab sieht und denkt.

Dies wird erklärbar aus der grundlegenden Verschränkung der Funktionen der Rotation eines Gestirns und der radialfeldgestützten energetischen Wechselwirkung, die die Materie bei der Oberflächenformung beeinflusst, u.a. durch die Dynamik des Wechselspiels von Gravitation und „Levitation“ (Radialfeldausstrahlung nach „außen“) bzw. der resultierenden Differenz von gravitativer Wirkung.

Umgekehrt könnte es sich auch mit den bekannten Tiefseegräben ähnlich verhalten. –

Die gesamte Geologie bedarf ja einer Neuausrichtung, wenn die RFH ernstgenommen wird. –

 

 

Der Saturnmond Iapetus

Eine eigenartige, wie gerade „mit dem Lineal“ gezogen wirkende Struktur von Erhebungen, die, wenn man die Radialfeldhypothese in Anschlag bringt, in der Bildungsphase des Mondes durch damals ihm gegenüberliegende Kraftfelder, von Gestirnen ausgehend, hervorgerufen worden sein müsste.

Hier war es möglicherweise der Saturn selbst, der in Wechselwirkung mit dem Kraftfeld des Mondes Iapetus, diese Erhebungen, einer Bergkette ja nicht unähnlich, hervorgebracht hat. Die Drehachse des Mondes kann dann später allmählich gekippt sein. – Eine Spekulation.

Flares und sogenannte Sonnenbeben

Mal abgesehen von der Gesamtdarstellung, die keine sinnvolle Sicht auf den Kosmos darbietet – bei Min. 40 gibt es kurze Ausschnitte der Sonnenbeobachtung, die ebenfalls zu meditativem Nachdenken unser Zentralgestirn betreffend einladen – und zu Radialfelthypothesen-Interpretation.

Was sehen wir wirklich, was bekommen wir so zu sehen. Die Sonnenoberfl’che in ihrer materiellen Struktur ganz sicher nicht. –

Physiknobelpreis 2020 für die Entdeckung des „Schwarzen Loches“ im Zentrum unserer Galaxis

https://www.n-tv.de/wissen/Er-sah-den-Tanz-um-das-Monster-article22082071.html

https://www.pro-physik.de/nachrichten/die-existenz-der-schwarzen-loecher

https://www.weltderphysik.de/thema/nobelpreis/nobelpreis-fuer-physik-2020/

https://www.spektrum.de/news/am-ende-der-zeit/1779216

Von der Radialfeldhypothese aus ist die Behauptung, „Schwarze Löcher“ würden kein Licht aussenden (oder es „festhalten“), sozusagen unnötig, da mit ihr davon ausgegangen wird, dass radiale primordiale Strahlung zunächst unsichtbar ist (für unsere „materiell-biologische Sensorik“). Im Gegeneinanderwirken der gegenüberliegenden Verstrahlungsfelder kommt es zu verschiedenen „Aufsplitterungen“, einem je einzigartigen, dynamischen Spektrum an (Wellen)Phänomenen bis hin zu materiellen (Wellen-)Erscheinungsformen. Das kann also z.B. den – für uns – sichtbaren Bereich „aussparen“, d.h. es entstehen Wellenphänomene, diese entsprechen aber nicht den Wellenlängen farbigen Lichtes, z.B. „Radiowellen“.

Wenn nun, wie im Falle der „Schwarzen Löcher“, gar keine von uns erfassbaren Strahlungen, und das meinen Astrophysiker, wenn sie keine Strahlung nachweisen können, erkennbar sind, dann ist es wahrscheinlich, dass die Wandlungen des Absoluten (des primordialen Feldes) entweder sehr gering sind, dem Absoluten also sehr nahestehen (wenn man das behelfsmäßig so formulieren darf) oder für uns nicht erfassbar sind, d.h. unsere spektralen Erfassunsgmöglichkeiten nicht berühren.

Ein wenig verwirrend ist der Sprachgebrauch allgemein, denn aufmerksam ist man in den 1930ern auf das galaktische Zentrum geworden, als man Radiowellen „von dort“ auffangen konnte:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sagittarius_A*

Das „Schwarze Loch“ in der Mitte der Galaxis ist auch jetzt nicht direkt „gesehen“ worden, sondern indirekt „bestimmt“ worden durch die Registrierung und Bahnbeobachtung von Sternen, die sich offenbar relativ schnell um das Zentrum – das gewähnte „Schwarze Loch“ – bewegen. Diese Bewegung wird als Folge der Schwerkraftwirkung eines Objektes im Zentrum der Galaxis gedeutet; auch dies sozusagen unnötigerweise, weil diese Bewegung gar nicht durch Schwerkraft initiert ist, sondern als Folge der Radialfeldinteraktion (hier der schnell umlaufenden Sterne und des Zentralgestirns, das als „Schwarzes Loch“ interpretiert wird) betrachtet werden kann, auftritt.

Jochen Kirchoff hat in seinem Buch RDWM diese Bewegung der Gestirne allgemein in wunderbarer Weise sowohl der ursächlichen Kraft gemäß gedeutet – in der Grundlinie den fundamentalen Erkenntnissen Hemut Krauses folgend – als auch der Dynamik und ihrem Richtungssinn eine Erklärung aus den Radialfeldern heraus gegeben, die zur Kenntnis genommen werden sollte, da hier viele Ungereimtheiten einer rein mechanischen Bewegungslehre in der Dimension der Gestirne aufgezeigt und beseitigt werden durch eine rein energetische Bewegungsanschauung .-

Im Grunde müsste man alle astrophys. Nobelpreise in dieser Richtung untersuchen – und „korrigieren“. Das wird manchem aberwitzig erscheinen. Allerdings zeigt es – wenn man die Richtigkeit der Radialfeldhypothese unterstellt, und das tue ich hier – dass so gesehen, „Krause und Kirchhoff“, man verzeihe mir diese Gemeinsamnennung, den Nobelpreis der Nobelpreise verdient haben oder vielmehr hätten. – Ganz ohne Hybris kann man sich auf diesen Standpunkt stellen. Dazu muss man kein „Fachmann“ sein oder Astrophysiker.

„Leben auf der Venus“

Hier die Quelle:

https://ras.ac.uk/news-and-press/news/hints-life-venus

Unabhängig von den Schlussfolgerungen anhand der üblichen Methoden – man könnte diese Schlussfolgerungen als Hinweis dafür auffassen, dass es „Einbrüche“ gibt im „astronomischen Block“, die Leben außerhalb der Erde beginnen für möglich zu halten, schon aus „psychologischen Gründen“. –

Wenn dies der Fall ist, und hier wird angenommen, dass die erkannten Spektren eindeutig biologischer Natur sind (Phosphine werden angenommen), dann steht sofort die Frage nach der Universalität von Leben im Raum. Selbstverständlich ist de Frage, was in Wirklichkeit wahrgenommen wird, denn das unterlegte Modell der Venus-Atmosphäre ist mit hoher Sicht unhaltbar und es geht ja auch nicht von der Wirklichkeit der Radialfelder aus und der Gebundenheit unserer sinnlichen Wahrnehmung (und das ist in diesem Fall auch die radioastronomische und lichtanalytische) an das Erdradialfeld aus. –

Insofern sind Interpretationsverzerrungen unvermeidbar.

Dennoch: wenn selbst unter den „falschen Prämissen“ Ergebnisse erfolgen, die lebendige Prozesse und also Lebewesen nahelegen: dann bricht das System der bisherigen „Kosmologie zufälligen Lebens“ in sich zusammen. Der Kommentator denkt in diese Richtung. „Der Beweis“ soll nun womöglich per Sonde erbracht werden.

Vielleicht geht es aber auch nur um weitere Beschäftigungsmöglichkeiten für Astrophysiker ? Man kann sich schon ausmalen, zu welchen „Kopfständen“ Lesch und Co nun neigen werden. – Allerdings dürfte die Eigendynamik des Themas Konsequenzen haben. –

Pressekonferenz der Royal Astronomical Society am 14.09.2020

,Rostbildung‘ auf dem Mond

www.youtube.com/watch

Im Beitrag wird auf die einseitige Häufung von „Rostbildung“ (Sauerstoffbindung) auf dem Mond gesprochen. Als mögliche Ursache wird angesprochen, dass über die Magnetosphäre der Erde Effekte denkbar wären.

Zumindest kann man aus Radialfeldhpothesensicht sagen, dass die Tatsache der einseitigen Zugewandtheit des Mondes in Richtung Erde eine Auswirkung der geringen Verstrahlung des Mondes ist, die die Eigenrotation nicht mehr möglich macht.

Möglicherweise ist hiermit auch ein Hinweis auf weiteren Zerfall des Mondes in Abhängigkeit von der Radialfeldinteraktion gegeben, die in Richtung Erde vom Mond aus natürlich „intensiver“ ist. –

Möglicherweise auch Hinweis auf die ehemalige Atmosphäre des Mondes, in der ein Sauerstoff-,Äquivalent‘ vorhanden gewesen ist oder sein wird; einerseits als Zeichen für die mögliche Besiedelung mit biologischen Lebensformen, andererseits für Korrosionsprozesse.

Solar Orbiter – erste Bilder

https://sci.esa.int/web/solar-orbiter

https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Solar_Orbiter/Solar_Orbiter_s_first_views_of_the_Sun_image_gallery

Besonders wird in Artikeln auf die ‚lagerfeuer‘-übersäte Sonne hingewiesen, also das Vorhandensein von einer Unmenge an dynamischen ‚flares‘. Die bekanntesten  Aufnahmen, die veröffentlicht wurden, stammen aus ultraviolettem Bereich und sind natürlich für die offizielle Darstelllung künstlich (ein)gefärbt.

Deutungen über die Radialfeldvorstellung bieten sich selbstverständlich an, –

Möglicherweise sehr direkt durch Zuordnung von ‚flares‘ zu in Verlängerung der Achse Sonnenmitte-flare liegenden (weit entfernten) Sternen (unserer Galaxie). – Im Moment der Aufnahme, wenn man die Rotation der Sonne um die eigene  Achse  bedenkt.