Archiv der Kategorie: Elektromagnetisches Spektrum

Solar Orbiter – erste Bilder

https://sci.esa.int/web/solar-orbiter

https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Solar_Orbiter/Solar_Orbiter_s_first_views_of_the_Sun_image_gallery

Besonders wird in Artikeln auf die ‚lagerfeuer‘-übersäte Sonne hingewiesen, also das Vorhandensein von einer Unmenge an dynamischen ‚flares‘. Die bekanntesten  Aufnahmen, die veröffentlicht wurden, stammen aus ultraviolettem Bereich und sind natürlich für die offizielle Darstelllung künstlich (ein)gefärbt.

Deutungen über die Radialfeldvorstellung bieten sich selbstverständlich an, –

Möglicherweise sehr direkt durch Zuordnung von ‚flares‘ zu in Verlängerung der Achse Sonnenmitte-flare liegenden (weit entfernten) Sternen (unserer Galaxie). – Im Moment der Aufnahme, wenn man die Rotation der Sonne um die eigene  Achse  bedenkt.

Magnetfeldabschwächung

In welcher Verbindung stehen die Phänomene der Magnetfeldabschwächung, der Polwanderung  und der regionalen Magnetfeldanomalien mit/zu der Dynamik unseres Radialfeldes bzw. mit/zu der Dynamik seiner Interaktionen ?

Auffällig ist in jedem Fall, dass die bisherigen Erklärungen in der Regel auf Veränderungen im angenommenen flüssigen Eisenkern der Erde aufsetzen, Magnetfeldbildung also nur gedacht wird in einer Analogie zu den Beobachtungen in der Mesosphäre (Stichwort: Erdoberflächenphysik).

www.youtube.com/watch

Eigenarten der Ausbreitung von Funkwellen

https://dl4zao.de/funkwetter/index.html

http://www.dg7eao.de/funkwetter/

https://www.fading.de/funkwetter/das-aktuelle-funkwetter

https://www.fading.de/funkwetter/funkwetter_erklaert

Es geht hier vor allem darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Radiowellen-(Empfangs-)Rhythmen rein phänomenologisch nicht einfach auf Störgrößen zurückgeführt werden können sondern auf ’natürliche Rhythmen‘ ( – wie auch immer die genau zustandekommen; wir gehen hier ja von den Rhythmen der Radialfeldinteraktionen aus).

Helmut Friedrich Krause ist auch hier Ausgangspunkt mit seinem Hinweis auf die veränderliche Empfangbarkeit von Radiowellen aus dem Langwellenbereich zu Tages- und Nachtzeiten – was einen Zusammenhang mit der unterschiedlichen Intensität des Radialfeldes nahelegt, welches durch die Interaktion mit anderen Gestirnradialfeldern (bei uns eben besonders durch die Sonne) beeinflusst wird. –