Das Wesen der Materie – Video mit Jochen Kirchhoff

In diesem Video behandelt Jochen Kirchhoff u.a. den Begriff der Masse, der in der Physik den wirklichen Zusammenhang oder Sachverhalt eher verschleiert als erhellt: dass es durch das Schwerefeld jedes Gestirnes zu Wirkungen auf die Materie kommt, die wir dann u.a. als bestimmtes Gewicht eines bestimmten Körpers verzeichnen und messen können.

Es ist von grundlegender Wichtigkeit, sich klarzumachen, dass die ‚Masse‘ keine genuine ‚Eigenschaft‘ der Materie darstellt, schon gar keine unveränderliche, mit der Materie quasi gegebene, sondern dass das relativ stabile Gewicht eines Körpers (als Ergebnis der Interaktion von Schwerefeld und Körpermaterie) die Grundtatsache darstellt.

In der vollen Abhängigkeit des Materiegewichtes von der Radialfeldintensität wurzelt auch die Voraussage, dass das Gewicht eines Körpers über den Tagesverlauf einer Schwankung unterworfen ist – nachts sind die Dinge ’schwerer‘ als am Tage, da das Radialfeld der Erde fast ungebremst zur Anziehungswirkung kommt; am Tage wird das Radialfeld der Erde vor allem durch das der Sonne in seiner Intensität abgeschwächt und damit auch in seiner Wirkung.

Es ist also über 24 h ein dynamischer ‚Gewichtsverlauf‘ eines beliebigen Körpers zu erwarten. Diese Voraussage von H. Krause sollte Inhalt intensiver Experimente sein, die verschiedenen Abhängigkeiten (besonders Entfernung vom Erdmittelpunkt, Breitengrad, Jahreszeit und Tageszeit) beachtend.

Der Massebegriff wird eigentlich gar nicht gebraucht; er stellt ohnehin im praktischen Gebrauch eine Abstraktion dar. Konsequent müsste er auch in der Mechanik ersetzt werden durch eine Größe, die das relativ stabile Gewicht eines Körpers angibt.

Jochen Kirchhoff (wie Bruno und Krause) geht konsequenterweise auch davon aus, dass das Gestirn als Ganzes ’nichts‘ wiegt. Dies erhellt eben auch daraus, dass Gewicht eine Relation von (Erd-)Materie zum die Materie tragenden Radialfeld darstellt und das Ganze (also der Gesamterdkörper samt Radialfeld nicht zu sich selbst in Beziehung gesetzt werden kann; man kann die Erde (auch) nicht ‚wiegen‘) bzw. dass die Schwerevektoren sich zum Erdmittelpunkt selbst aufheben, was auch das Paradoxon aufscheinen lässt, dass zum Gestirnmittelpunkt hin alles ‚unendlich‘ schwer wird oder sein müsste, die Erde so gesehen ‚unendlich schwer‘ sein müsste.