Archiv der Kategorie: Gravitation und Schwerephänomene

Zur natürlichen Gravitationsschwankung – Data Availability

https://www.elektroniknet.de/elektronik/messen-testen/verstecktes-im-erdboden-aufspueren-170624.html

Der Artikel fasst einiges zusammen; immer wieder gut, solche ‚Faktentexte‘ sich vor Augen zu führen. Wichtiges steht völlig verkannt in seiner Bedeutung ’schwarz auf weiß‘ geschrieben. Die Grafik entstammt dem obigen Artikel. –

Interessant ist, dass die Software des Quantengravimeters „Artefakte“ herausrechnet:

Zitat: „Noch am einfachsten zu korrigieren ist der sta­tische Einfluss der geografischen Breite, ebenso die periodisch variierenden schon genannten Einflüsse von Sonne, Mond und Gezeiten.“

Gerade diese Einflussgrößen könn(t)en aber das Verständnis für Gravitation auf die Höhe der Radialfeldvorstellung von Kirchhoff und Krause heben. –

Hier der Link zum Artikel in Nature, auf den Bezug genommen wird:

https://www.nature.com/articles/s41598-018-30608-1

Die Grafik unten entstammt dem Artikel, kann dort in full size aufgerufen werden.

Der Nature-Artikel verweist unter ‚Data Availability‘ auf 41 Fachartikel, die sich u.a. auf zeitabhängige Messdaten beziehen. Da hier (in den Fachartikeln) geophysikalische Fragen  und die bestehenden Vorstellungen der Physik nicht in Frage gestellt werden, gibt es natürlich keine Bearbeitung/Analyse der Messdaten unter grundsätzlichen Gesichtspunkten.

Daten sind also in Fülle vorhanden – leider kommt man an Fachartikel meist nur gegen Bezahlung.

Videos und Artikel von Sabine Hossenfelder – hier zum Thema Gravitationswellenmessungen

Wer sich für die Auseinandersetzungen innerhalb der Mainstream-Wissenschaftscommunity interessiert, die die Widersprüchlichkeiten der derzeitig vertretenden Haupttheorien der Grundlagenphysik zum Inhalt haben, der findet bei Sabine Hossenfelder jede Menge Anregungen und logische (In)Fragestellungen. –

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Missing-Link-Zweifel-trotz-Nobelpreis-Streit-ueber-Gravitationswellen-Messungen-4566179.html

Ein sachlicher, nüchterner Beitrag zur Situation rund um den angeblichen Nachweis von Gravitationswellen. Sogar mit Hnweis auf Alexander Unzickers Analysen – wenn auch leicht distanziert.

Vielleicht entsteht an diesem Thema ein Zündfunke für ein grundsätzliches Neudenken mehrerer öffentlichkeitswirksamer Physiker – unter Einbeziehung auch ganz anderer Möglichkeiten der Lösung des Rätsels um Gravitation und Licht, so wie es die Radialfeldvorstellung darstellt.

Die von Sabine Hossenfelder – als relativer Insiderin – dargestellten Widersprüche und Ungereimtheiten lassen hoffen, dass Wissenschaftlerinnen wie sie bei der kritischen Bewertung der derzeitigen Forschungsergebnisse nicht nachlassen.

Deutsche Vereinigung für Raumenergie

https://dvr-raumenergie.de/news/

Über die ‚technische Nutzung‘ von Raumenergie ist das Grundthema implizit präsent: was ist der Raum seiner Natur nach, was geschieht wirklich in ihm, und in welcher Weise nimmt der Mensch daran teil bzw. hat er Zugang zu einem wie auch immer gearteten Energiereservoir. Leider geraten bei diesen Bestrebungen meist die tiefenphilosophischen Fragestellungen, die zu einer anders gearteten Physikauffassung generell führen würden, meist aus dem Blick.

Dennoch sei dies hier mit erwähnt, da ja auch eine Menge an forschender Energie hier gebündelt vorliegt und auch ‚festliegt‘. –

Beispiel für Auswirkungen der Gravitation auf biochem. Reaktionen

https://elib.dlr.de/87838/

Als Erinnerungsstütze

An den Instituten für Luft- und Raumfahrtmedizin scheint es genügend Ergebnisse zur fundamentalen Wirkgröße Gravitation zu geben. Also werden hier indirekt auch Aussagen zur Abhängigkeit biologischer Strukturen und der biochem. Prozesse von der primordialen Energie(dichte) gemacht.

Konstantin Meyl – Einheitliche Feldtheorie und Wirbelphysik

https://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=10_Home&page=1&sublevel=0

Viele interessante Gedanken und ‚Abräumungen‘ (Urknall, Quarks etc.)

Manches sehr nahe an Krauses Ansätzen; z.B. Feldvorstellung und Bewegung der Erde erklärt aus Feldunterschieden

Natürlich auch große Unterschiede

Rückbezug auf Maxwell, Faraday und Boskovich

„Erdexpansion“ und Links zu Maurice Allain

Das Video ist zur allg. Information interessant. Erdrotationsdauerverlangsamung u.a. wird hier in der Deutung als Indiz für Massezuwachs (Globenvergrößerung) vorgestellt. Eine im Prinzip typische mesophysikalische (Fehl)Deutung eines makrokosmischen Vorgangs. Interessant ist sie insofern, als ‚am Anfang‘ der Gestirnsbildung eine allmähliche Verdichtung (die möglicherweise einem ‚Materiewachstumsprozess‘ gleichkommt) stattgefunden haben muss, ein allmähliches Gestaltwerden aus der massiven Interaktion der gestirnbildenden Radialfeldenergien (anderer Gestirne). – siehe Baustoff der Welt.

Sehr interessant die Meinung, dass Gebirgsbildungsprozesse unter Einfluss elektrischer Felder abgelaufen sein könnten. Die Gedanken Krauses weisen in eine ähnliche Richtung, sind allerdings noch grundsätzlicherer Art, da die Radialfelder selbst ursächlich für den Aufbau des Gestirnes sind. Dennoch sind die Gedanken hier bemerkenswert, weil sie möglicherweise Sekundärprozesse – von der Richtung her – erfassen oder berühren.

Auch die Dynamik der Gravitation wird hier für möglich gehalten u.a. bezugnehmend auf Dirac.

Warum sind Saurier möglich gewesen ? etc.

EIn Wissenschaftler (Prof. Meyl) geht soweit zu sagen, dass die Erdmassezunahme durch Neutrinoaufnahme aus dem Kosmos zustande kommen könnte, die im Erdkern zu ‚Materialisierung‘ (wörtlich) führen könnte. Interessant daran ist natülich nur die hier dem Erdkern zugeschriebene Fähigkeit einer ‚Umwandlung‘.

Später wird sogar von atomaren Zerfallsprozessen im Erdkern gesprochen.

Tesla wird von Prof. Meyl erwähnt, Neutrinos verantwortlich gemacht für bestimmte Effekte –

Hier taucht das Problem nochmals auf: die falsche Annahme von einer letztlich ‚materiellen Quelle‘ der kosmischen Felder und Partikel, der Versuch, den Weltäther als Quelle aller Phänomene nicht zu benötigen. So sind Irrtümer immer vorprogrammiert. –

Voraussagen von Meyl zum Zusammenhang von Sonnenfinsternissen und Erdbeben. (wiederum interessant).

Magnetfeldanomalien werden genannt – ohne Ursache. Möglicherweise sind das ebenfalls Widerspiegelungen von Gestirninteraktionen über Radialfelder.

Der Bauingenieur Vogel betont zum Schluss, dass wir über die Abläufe im Erdinneren kein gesichertes Wissen haben.

……………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Hier noch die Links in Bezug auf die Arbeit des Wirtschaftswissenschaftlers und Physikers Maurice Allais:

https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Allais

http://allais.maurice.free.fr/English/media10-1.htm

http://www.allais.info/

 

Pendelexperiment bei Sonnenfinsternis, möglicher Jupitereinfluss

Allais-Effekt – anomales Verhalten von Pendeln und Gravimeter – Messergebnisse des Pendelexperiments

Die Göde-Stiftung hat sich um die weitere Erforschung des sogenannten Allais-Effektes verdient gemacht; von der Radialfeldhypothese aus gesehen sind Wirkungs-Überlagerungen der Radialfelder der nahen und fernen Himmelskörper beständige Realität, die sowohl rhythmische (siehe 11jähriger Rhythmus der Sonnenflecken) als auch unwiederholbar-einmalige Konstellationen hervorbringen (wenn man von der grundsätzlichen Einmaligkeit jedes kosmischen Ereignisses hier absieht).

Die Messungen vom 30. Juni 1954 scheinen jedenfalls unter einer seltenen (wahrscheinlich besonders wirkungsmächtigen) Konstellation von Sonne, Mond, Erde und Jupiter stattgefunden zu haben. –

 

Hier noch Ergebnisse:

http://www.goede-stiftung.org/images/IGF/ExperimentePDF/AllaisBerichte/ErgebnissederMessungenOkt2006bisJan2007Stand26Jan2007T2.pdf

Reversionspendelmessungen am Telegrafenberg Potsdam

Auf der wissenschaftshistorischen Website zum Wirken auf dem Telegrafenberg in Potsdam werden die Reversionspendelmessungen, die dort zum letzten Mal 1968/69 vorgenommen wurden, beschrieben.

Besonders die kleine Datenzusammenstellung am Ende des Artikels Absolute Bestimmung der Schwere mit Reversionspendeln in Potsdam 1898 – 1904 und 1968 – 1969. Geodätisches Kolloquium am GFZ Potsdam, 22. Mai 2008 / von Joachim Höpfner.  (PDF, 21,05 MB) ist interessant, da sie die Abnahme der Gavitation über einen Zeitraum von ca. 70 Jahren in einem Differenzwert möglicherweise ‚bezeugt‘ – die Wissenschaftler finden natürlich andere Erklärungen.

Auch die im Artikel kurz dargestellten Gravimetermessungen sind möglicherweise Fingerzeige, genauso die Darstellungen von Fallgeschwindigkeiten in Bezug auf Breitengrade (einige ausgewählte Orte).

Ich fühle mich durch dies Daten in der Annahme bestätigt, dass mit relativ einfachen technischen Hilfsmitteln (wenn auch ausgeklügelt und von hoher ‚analoger Präzision‘) Nachweise auch heute möglich sind – dafür braucht es keine riesigen Budgets, sondern nur kluge und saubere Experimentalplanung.

Wahrscheinlich gibt es bei fachkundiger Recherche zumindest europaweit einiges an ‚RFH-bestätigenden‘ Messdaten zu entdecken, zumal im Artikel (wie in anderen auch) keine Rohdaten angegebne sind, sondern nur Zusammenfassungen und Wertemittlungen. Man muss in diesem Zusammenhang bedenken, dass die jetzige Messung von Gravitation und Fallbeschleunigung oft intensiv modellverbundene Anteile mit sich führt, wirkliche Messung also immer sofort mit schon interpretierten und ‚festgenagelten‘ Mathematiken verbunden ist.

Die dargestellten Pendelmessungen generell erscheinen mir hinreichend genau zu sein, um softwareunabhängige Grunddaten zu erschließen, die die Nachforschungsrichtung erstmal prinzipiell verdeutlichen. Man kann sie mit vertretbarem – professionellen – Aufwand ‚überall‘ durchführen, wo die entsprechenden baulichen Gegebenheiten (für präzise Messvorgänge) vorhanden sind. – So umginge man die digitalen ‚Sekundarien‘.

Die Nutzung heute üblicher Gravimeter könnte parallel durchgeführt werden.