Archiv der Kategorie: Äthervorstellungen

Experimenteliste in der Wikipedia zum Thema Äther

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84ther_(Physik)

Zum Nachschlagen und Einordnen bzw. Neudeuten.

Natürlich sind hier nur die ‚traditionellen‘ Experimente aufgelistet, da das Thema ja in der jetzigen Physik mit wenigen Ausnahmen nichtobsolet-obsolet behandelt wird, also in einem Schwebezustand verbleiben soll, der einerseits die Existenz einer Urtatsache bestreitet, gleichzeitig aber zuzugestehen bereit ist, dass es ‚mit Äther‘ doch eine Reihe an Erklärungsmöglichkeiten gibt – wie die scheinbaren Fernwirkungen oder die Ausbreitung von Wellen etc. –

Eigentlich wäre dies eine ganz eigene Arbeit wert: die traditionellen Experimente radialfeldtheoretisch zu deuten. Auch so ließen sich neue, gezielte Experimente einbetten und auch absichernd konkretisieren.

Die Datenfülle ist sicher mittlerweile überwältigend, die ohnehin – ohne eine einzige Neuanordnung – zur Verfügung stünde, um sofort z.B. radialfeldabhängige Rhythmen von Gravitation, Licht, elektromagn. Wellen, Magnetismus und Radioaktivität aufzuspüren und zunächst einmal zur Kenntnis zu nehmen vor dem Hintegrund einer Erklärung – der Radialfeldvorstellung.

Konstantin Meyl – Einheitliche Feldtheorie und Wirbelphysik

https://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=10_Home&page=1&sublevel=0

Viele interessante Gedanken und ‚Abräumungen‘ (Urknall, Quarks etc.)

Manches sehr nahe an Krauses Ansätzen; z.B. Feldvorstellung und Bewegung der Erde erklärt aus Feldunterschieden

Natürlich auch große Unterschiede

Rückbezug auf Maxwell, Faraday und Boskovich

Pendelexperiment bei Sonnenfinsternis, möglicher Jupitereinfluss

Allais-Effekt – anomales Verhalten von Pendeln und Gravimeter – Messergebnisse des Pendelexperiments

Die Göde-Stiftung hat sich um die weitere Erforschung des sogenannten Allais-Effektes verdient gemacht; von der Radialfeldhypothese aus gesehen sind Wirkungs-Überlagerungen der Radialfelder der nahen und fernen Himmelskörper beständige Realität, die sowohl rhythmische (siehe 11jähriger Rhythmus der Sonnenflecken) als auch unwiederholbar-einmalige Konstellationen hervorbringen (wenn man von der grundsätzlichen Einmaligkeit jedes kosmischen Ereignisses hier absieht).

Die Messungen vom 30. Juni 1954 scheinen jedenfalls unter einer seltenen (wahrscheinlich besonders wirkungsmächtigen) Konstellation von Sonne, Mond, Erde und Jupiter stattgefunden zu haben. –

 

Hier noch Ergebnisse:

http://www.goede-stiftung.org/images/IGF/ExperimentePDF/AllaisBerichte/ErgebnissederMessungenOkt2006bisJan2007Stand26Jan2007T2.pdf

Jean de Climont

2018 erschien unter seinem Namen: The Worldwide list of alternative theories and critics

Lohnt sich sicher das mal in Ruhe zu durchforsten; es sind nicht nur Wissenschaftler und Organisationen gelistet, sondern es wird auch kurz auf die Grundansätze (u.a. auch Experimente) hingewiesen

Sammlung von verschiedenen Kritikansätzen – Robert Markweger

Robert Markweger hat sich die Mühe gemacht eine Sammlung von Kritikern der Relativitätstheorien zusammenzustellen; es gibt für so eine Zusammenstellung noch andere Beispiele.

http://www.markweger.at/geg.html

http://www.markweger.at/index.html Mathematik-Zurechtweisung, Kritik SRT und ART

Sein Kritikansatz beruht auf der Kritik der Ontologisierung mathematischer Modelle und dem aus seiner Sicht missverstandenen Teilchencharakter des Lichtes (Licht als Welle lehnt er ab).

Christoph v. Mettenheim „Irrwege der theoretischen Physik“

Mir erscheint die Darstellung von Herrn Mettenheim sehr fundiert, und sie bietet eine interessante Analyse betreffend das Plancksche Wirkungsquantum und widerlegende Gedanken zu Einsteins Relativitätstheorie bzw. deren ‚mathematischer Aura‘. Darüberhinaus biete er eine eigenständige ätherbasierte Gravitationserklärung, die Anknüpfungen oder Annäherungen zur Radialfeldhypothese meinem Empfinden nach durchaus zulässt. – Äther und Materie aufgefasst als zwei Zustände einer Substanz. Von Ätherpartikelchen ist die Rede. –

Das ganze in angenehmer ‚Tonlage‘ und klarer Sprache, fast ‚juristisch‘ – Herr v. Mettenheimer hat als Jurist u.a. für das Bundesverfassungsgericht gearbeitet.

https://cdn.website-start.de/proxy/apps/eiw5oo/uploads/gleichzwei/instances/6BA9F29F-5A60-4371-AE59-1E91E6D50C95/wcinstances/epaper/7021ebce-4305-4772-9090-9c812195bf35/pdf/2017-05-14_Aufstaz_Irrwege_CvM.pdf

Wissenschaftstheoretische Gedanken vor allem auch zur eigentlichen Funktion der Mathematik und ihrem Werdegang in der abendländischen Wissenschaft besonders des 20. Jhd.

F. Buttersack „Seelenstrahlen und Resonanz“

Ein ‚psychophysikalisches‘ Buch mit metaphysischem Hintergrund, dass den Bezugsrahmen der herrschenden Physik in Frage stellt – immerhin 1937, im Jahr der Grundintuition von Helmut Friedrich Krause.

Einige Aussagen über den Äther/das Radialfeld sind vor dem Hintergrund vom ‚Baustoff der Welt‘ interessant; manches erinnert in der Durchdringung von Denken und Natur an Krause und Kirchhoff. Namen wie der Heraklits tauchen in sinnvoller Weise auf, die Existenz des Weltseelischen wird betont.

http://emrism.agni-age.net/german/butts/butt1.htm

Es versteht sich von selbst, sei aber besonders betont, dass die Betreiber des Blogs sich von den ideologischen und menschenverachtenden Äußerungen Buttersacks in anderen Schriften distanzieren.

Hier geht es um den Aspekt seiner Auffassung von Physikalität-Psychikalität als ein Beispiel für die geistige Atmosphäre vor den Festlegungen der Physik auf die heute allgemein akzeptierte Kosmologie. Es lagen andere Möglichkeiten der Weltbetrachtung in er Luft und konnten sich (noch) nicht allgemein durchsetzen.

Sir Oliver Lodge: Der Weltäther

Buch

Lodge machte sich Gedanken um die mögliche Beschaffenheit des Äthers und nannte ihn „Weltäther“, weil er offensichtlich über die Eigenschaft hinaus, Licht fortpflanzen zu können, viele andere Fähigkeiten besitzt.

Es lohnt sich immer, sich die vielfältigen Anläufe vor Augen zu führen, die mit der Begrifflichkeit ‚Äther‘ oder ‚Weltäther‘ seit der Antike verbunden waren und sind. Dass Helmut Friedrich Krause dann ein entscheidender Durchbruch gelungen ist, ist vom Menschheitserkenntniswerk (als der Gesamtheit aller erkenntnisrelevanten Anstrengungen) her gesehen eingebettet in den Zeitgeist der Physik des Anfangs des 20. Jhd. und das immer wiederkehrende Fragen nach der Grundlage der Phänomene, dass die Mainstreamphysik – welch‘ Wunder – bis heute nicht beantwortet hat und auch nicht beantworten kann.

Siehe auch Zur Geschichte