Archiv der Kategorie: Äthervorstellungen

Nochmal zu den Voyager Sonden

Hier geht es nochmals um die ‚Heliosphäre‘; es bleibt nachzudenken über den Gedanken der verschiedenen von Voyager 1 und 2 ‚gemessenen Abständen‘ von Sonne und Heliosphärenrand, der mit den Sonnenphasen korreliert, was durch die Radialfeldvorstellung verständlich wird, nach der das Radialfeld eines Gestirnes von den beeinflussenden Radialfeldern in der Stärke ‚mitbestimmt‘ wird.

Auch die offenbare (annähernde) Kugelform der Heliosphäre deutet klar auf die Existenz des/eines Radialfeldes hin, das die Strahlungserscheinungen und ‚Emissionen‘ trägt und mit den anderen Strahlenfeldern interagiert.

Außerdem ist die ‚Durchlässigkeit‘ in exakter Bewegungsrichtung des Sonnensystems eine geringere, als in leichter Abweichung von dieser (Voyager 1 Bewegungsrichtung, Voyager 2 in leichter Abweichung beim Austritt aus der Heliospäre). Auch dies ist in grundsätzlicher Übereinstimmung mit der Radialfeldvorstellung.

Unten der offizielle NASA-Bericht für die Medien:

https://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?feature=7530

Zur Ätherwirbeltheorie – Hanspeter Seiler

Es ist immer wieder vermutet worden, dass der Materie Wirbelstrukturen zugrunde liegen (, die natürlich energetisch aufrechterhalten werden müssen – die RFH sagt: das übernimmt permanent das Radialfeld des Gestirnes); Jochen Kirchhoff hat sich in RDWM dazu geäußert. –

Hier ein Beitrag auf der Website von Bernd Senf von Dr. med. Hanspeter Seiler , der den Ätherwirbelgedanken prinzipiell darstellt, ohne nun auf seine metaphysische Verankerung im Sinne der RFH einzugehen oder eingehen zu können.(Der Autor kannte die Aussagen Helmut Friedrich Krauses offensichtlich nicht.)

Man lasse sich von dem einen oder anderen Bei-Ton nicht irritieren und nehme den oder die Grundgedanken einmal in Ruhe zur Kenntnis bzw. lasse das eigene Nachdenken und Nachspüren sich anregen vom Artikel.

http://www.berndsenf.de/pdf/emotion12RaumZeitLebenMaterie.pdf

Die Verbindung von Aetherwirbelvorstellung und Radialfeldvorstellung kann zu einem Durchbruch im Verstaendnis der Materiebildung und ihrer unendlichen Differenziertheit im Kosmos führen.

Experimenteliste in der Wikipedia zum Thema Äther

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84ther_(Physik)

Zum Nachschlagen und Einordnen bzw. Neudeuten.

Natürlich sind hier nur die ‚traditionellen‘ Experimente aufgelistet, da das Thema ja in der jetzigen Physik mit wenigen Ausnahmen nichtobsolet-obsolet behandelt wird, also in einem Schwebezustand verbleiben soll, der einerseits die Existenz einer Urtatsache bestreitet, gleichzeitig aber zuzugestehen bereit ist, dass es ‚mit Äther‘ doch eine Reihe an Erklärungsmöglichkeiten gibt – wie die scheinbaren Fernwirkungen oder die Ausbreitung von Wellen etc. –

Eigentlich wäre dies eine ganz eigene Arbeit wert: die traditionellen Experimente radialfeldtheoretisch zu deuten. Auch so ließen sich neue, gezielte Experimente einbetten und auch absichernd konkretisieren.

Die Datenfülle ist sicher mittlerweile überwältigend, die ohnehin – ohne eine einzige Neuanordnung – zur Verfügung stünde, um sofort z.B. radialfeldabhängige Rhythmen von Gravitation, Licht, elektromagn. Wellen, Magnetismus und Radioaktivität aufzuspüren und zunächst einmal zur Kenntnis zu nehmen vor dem Hintegrund einer Erklärung – der Radialfeldvorstellung.

Konstantin Meyl – Einheitliche Feldtheorie und Wirbelphysik

https://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=10_Home&page=1&sublevel=0

Viele interessante Gedanken und ‚Abräumungen‘ (Urknall, Quarks etc.)

Manches sehr nahe an Krauses Ansätzen; z.B. Feldvorstellung und Bewegung der Erde erklärt aus Feldunterschieden

Natürlich auch große Unterschiede

Rückbezug auf Maxwell, Faraday und Boskovich

Pendelexperiment bei Sonnenfinsternis, möglicher Jupitereinfluss

Allais-Effekt – anomales Verhalten von Pendeln und Gravimeter – Messergebnisse des Pendelexperiments

Die Göde-Stiftung hat sich um die weitere Erforschung des sogenannten Allais-Effektes verdient gemacht; von der Radialfeldhypothese aus gesehen sind Wirkungs-Überlagerungen der Radialfelder der nahen und fernen Himmelskörper beständige Realität, die sowohl rhythmische (siehe 11jähriger Rhythmus der Sonnenflecken) als auch unwiederholbar-einmalige Konstellationen hervorbringen (wenn man von der grundsätzlichen Einmaligkeit jedes kosmischen Ereignisses hier absieht).

Die Messungen vom 30. Juni 1954 scheinen jedenfalls unter einer seltenen (wahrscheinlich besonders wirkungsmächtigen) Konstellation von Sonne, Mond, Erde und Jupiter stattgefunden zu haben. –

 

Hier noch Ergebnisse:

http://www.goede-stiftung.org/images/IGF/ExperimentePDF/AllaisBerichte/ErgebnissederMessungenOkt2006bisJan2007Stand26Jan2007T2.pdf

Jean de Climont

2018 erschien unter seinem Namen: The Worldwide list of alternative theories and critics

Lohnt sich sicher das mal in Ruhe zu durchforsten; es sind nicht nur Wissenschaftler und Organisationen gelistet, sondern es wird auch kurz auf die Grundansätze (u.a. auch Experimente) hingewiesen

Sammlung von verschiedenen Kritikansätzen – Robert Markweger

Robert Markweger hat sich die Mühe gemacht eine Sammlung von Kritikern der Relativitätstheorien zusammenzustellen; es gibt für so eine Zusammenstellung noch andere Beispiele.

http://www.markweger.at/geg.html

http://www.markweger.at/index.html Mathematik-Zurechtweisung, Kritik SRT und ART

Sein Kritikansatz beruht auf der Kritik der Ontologisierung mathematischer Modelle und dem aus seiner Sicht missverstandenen Teilchencharakter des Lichtes (Licht als Welle lehnt er ab).

Christoph v. Mettenheim „Irrwege der theoretischen Physik“

Mir erscheint die Darstellung von Herrn Mettenheim sehr fundiert, und sie bietet eine interessante Analyse betreffend das Plancksche Wirkungsquantum und widerlegende Gedanken zu Einsteins Relativitätstheorie bzw. deren ‚mathematischer Aura‘. Darüberhinaus biete er eine eigenständige ätherbasierte Gravitationserklärung, die Anknüpfungen oder Annäherungen zur Radialfeldhypothese meinem Empfinden nach durchaus zulässt. – Äther und Materie aufgefasst als zwei Zustände einer Substanz. Von Ätherpartikelchen ist die Rede. –

Das ganze in angenehmer ‚Tonlage‘ und klarer Sprache, fast ‚juristisch‘ – Herr v. Mettenheimer hat als Jurist u.a. für das Bundesverfassungsgericht gearbeitet.

https://cdn.website-start.de/proxy/apps/eiw5oo/uploads/gleichzwei/instances/6BA9F29F-5A60-4371-AE59-1E91E6D50C95/wcinstances/epaper/7021ebce-4305-4772-9090-9c812195bf35/pdf/2017-05-14_Aufstaz_Irrwege_CvM.pdf

Wissenschaftstheoretische Gedanken vor allem auch zur eigentlichen Funktion der Mathematik und ihrem Werdegang in der abendländischen Wissenschaft besonders des 20. Jhd.