Archiv der Kategorie: Aufbau und Beschaffenheit von kosmischen Körpern

Nochmal zu den Voyager Sonden

Hier geht es nochmals um die ‚Heliosphäre‘; es bleibt nachzudenken über den Gedanken der verschiedenen von Voyager 1 und 2 ‚gemessenen Abständen‘ von Sonne und Heliosphärenrand, der mit den Sonnenphasen korreliert, was durch die Radialfeldvorstellung verständlich wird, nach der das Radialfeld eines Gestirnes von den beeinflussenden Radialfeldern in der Stärke ‚mitbestimmt‘ wird.

Auch die offenbare (annähernde) Kugelform der Heliosphäre deutet klar auf die Existenz des/eines Radialfeldes hin, das die Strahlungserscheinungen und ‚Emissionen‘ trägt und mit den anderen Strahlenfeldern interagiert.

Außerdem ist die ‚Durchlässigkeit‘ in exakter Bewegungsrichtung des Sonnensystems eine geringere, als in leichter Abweichung von dieser (Voyager 1 Bewegungsrichtung, Voyager 2 in leichter Abweichung beim Austritt aus der Heliospäre). Auch dies ist in grundsätzlicher Übereinstimmung mit der Radialfeldvorstellung.

Unten der offizielle NASA-Bericht für die Medien:

https://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?feature=7530

Die Grenze der Heliosphäre erreicht ?

Nachrichten von Voyager I und II werden zur Zeit verbreitet, man erfährt aber aus den üblichen Nachrichten wenig Substanzielles.

Eines klingt im Artikel durch: die durch die Sonden ‚gemessene‘ Heliosphäre ist offensichtlich radialsymetrisch.

https://www.n-tv.de/wissen/Voyager-2-sendet-ueberraschende-Daten-article21371585.html

Die angesprochene ’scharfe Grenze‘ der Heliosphäre, man erfährt nicht genau, welcher Strahlunsbereich hier ausschlaggebend sein soll, ließe sich vielleicht am ehesten mit der Lichtbildungssphäre unseres Gestirns vergleichen, welche auch relativ scharf – unter ‚kosmischen Entfernungen‘ betrachtet – begrenzt ist.

Was also wahrgenommen wurde durch die Sonden ist eine Interaktionssphäre (und ihre – grenze) ? Welche im Zusammenspiel mit den Sternen zustande kommt, die dem Sonnensystem aktiv wirksame ‚Gegenüber‘ darstellen. Hier entseht natürlich eine Vielzahl von Fragen, auch, weil im Artikel behauptet wird, dass die Anziehungskraft der Sonne über diese Sphäre hinausreichen soll.

Hier der aktuelle Artikel der NASA:

https://voyager.jpl.nasa.gov/news/details.php?article_id=116

Generell entsteht natürlich die Frage, ob indirekt bestätigende Aussagen zur Radialfeldvorstellung ableitbar sind.

Sonnen-Missionen von NASA und ESA

https://www.nasa.gov/feature/goddard/2018/new-views-of-sun-2-missions-will-go-closer-to-our-star-than-ever-before

Parker Solar Probe

und das europäische Pendant

https://sci.esa.int/web/solar-orbiter/-/51168-summary

Dabei kommt der Flugkörper bis in 0,28 AE Entfernung  ‚an die Sonne heran‘. –

Bei aller Zurückhaltung in Bezug auf solche Expeditionen darf man gespannt darauf sein, wie die sehr wahrscheinlich von den Erwartungen abweichende Grunddaten gedeutet werden. – Vielleicht ist hier wenigstens teilweise eine Deaktivierung der sonst vorhandenen Immunisierung der Astrophysik gegenüber alternativer Deutung der beobachteten Phänomene möglich.

Die Radialfeldvorstellung geht von einer festen Oberfläche der Sonne aus und von dem Nichtvorhandensein von thermonuklearen Prozessen. Die (optisch) zu beobachtenden Phänomene spiegeln die Interaktion der Radialfelder wider, nicht die physisch manifeste Oberfläche der Sonne. (siehe BdW und RDWM)

Natürliche Radioaktivität und ihre Verteilung

Nat. Radioaktivität ist für die Radialfeld-und Kernverstrahlungsvorstellung  ein Hinweis auf den allmählichen Abbauprozess der irdischen Materie, der sich grundsätzlich überall vollzieht.

Baustoff der Welt, S. 55

Wenn wir zur Zeit auf der Oberfläche des Gestirns, d. h. also in bestimmter Kernentfernung, einen Zerfall von 12 Elementen feststellen, die sogenannte Radioaktivität, so können wir sagen, daß dieses Phänomen, ähnlich wie die scheinbare Flucht der Spiralnebel, von der nachlassenden Verstrahlungsintensität der Erde kündet.

Interessant und aufschlussreich wären Langzeitdaten über die Entwicklung natürlicher Radioaktivität, die nach der Radialfeld- und Kernverstrahlungsvorstellung also wahrscheinlich auch permanent grundsätzlich zunehmen müsste. Sicher ist hier die Schwierigkeit gegeben, dass Daten durch die Vielzahl der Einflüsse durch künstliche Radioaktivität (Atomwaffenversuche, Kernkraftwerksunfälle und -emissionen, weltweiter Düngemittelauftrag u.a.) belastet oder ‚verfälscht‘ sind.

Möglicherweise oder sehr wahrscheinlich ist auch eine direkte Abhängigkeit vom Abstand zur Gestirnmitte gegeben, also eine Abhängigkeit von der abnehmenden Verstrahlungsdichte des Radialfeldes: je ’schwächer‘ das Radialfeld nach außen – in Abhängigkeit von der Entfernung zur Gestirnmitte – wird, umso geringer die Bindekräfte, die die Materie strukturell und energetisch aufrechterhalten. Je höher die (feste) Materie angesiedelt ist, umso höher (im Durchschnitt und abhängig vom Material) die natürliche Radioaktivität (ausgehend von rein mineralischen Bildeformen; für biologische Strukturen gelten andere ‚Zerfallsgesetze‘ in Abhängigkeit von der Entfernung zur Gestirnmitte – siehe Ergebnisse der Raumfahrt zur Veränderung der biol. Strukturen des menschlichen Körpers z.B. im Gehirn). Das ist hier die Grundvermutung.

Sind die aufgefundenen Darstellungen zumindest deutliches Indiz ?  –

Die genaue Verteilung hätte dann mindestens die Faktören Höhe über Null und mineralischer Untergrund zur Voraussetzung.

 

Der Wikipedia Artikel: Natürliche Radioaktivität Strahlenexposition – Wikipedia

geht auch auf die höhere Strahlenbelastung für Flugpersonal ein im Gegensatz zum Aufenthalt auf der Erdoberfläche. Auch hier ist die Frage, ob die sogenannte kosmische Strahlung, die für die Erhöhung der (radioaktiven) Strahlenbelastung allein verantwortlich gemacht wird und als nur von außen auf die Erde einwirkend vorgestellt wird, alleinige Ursache ist – möglicherweise trifft in der Gashülle das für Gase zu, was auf der Erdoberfläche für die festen Minerale zutreffen könnte – höhenabhängige Zerfallsraten.

 

„Erdexpansion“ und Links zu Maurice Allain

Das Video ist zur allg. Information interessant. Erdrotationsdauerverlangsamung u.a. wird hier in der Deutung als Indiz für Massezuwachs (Globenvergrößerung) vorgestellt. Eine im Prinzip typische mesophysikalische (Fehl)Deutung eines makrokosmischen Vorgangs. Interessant ist sie insofern, als ‚am Anfang‘ der Gestirnsbildung eine allmähliche Verdichtung (die möglicherweise einem ‚Materiewachstumsprozess‘ gleichkommt) stattgefunden haben muss, ein allmähliches Gestaltwerden aus der massiven Interaktion der gestirnbildenden Radialfeldenergien (anderer Gestirne). – siehe Baustoff der Welt.

Sehr interessant die Meinung, dass Gebirgsbildungsprozesse unter Einfluss elektrischer Felder abgelaufen sein könnten. Die Gedanken Krauses weisen in eine ähnliche Richtung, sind allerdings noch grundsätzlicherer Art, da die Radialfelder selbst ursächlich für den Aufbau des Gestirnes sind. Dennoch sind die Gedanken hier bemerkenswert, weil sie möglicherweise Sekundärprozesse – von der Richtung her – erfassen oder berühren.

Auch die Dynamik der Gravitation wird hier für möglich gehalten u.a. bezugnehmend auf Dirac.

Warum sind Saurier möglich gewesen ? etc.

EIn Wissenschaftler (Prof. Meyl) geht soweit zu sagen, dass die Erdmassezunahme durch Neutrinoaufnahme aus dem Kosmos zustande kommen könnte, die im Erdkern zu ‚Materialisierung‘ (wörtlich) führen könnte. Interessant daran ist natülich nur die hier dem Erdkern zugeschriebene Fähigkeit einer ‚Umwandlung‘.

Später wird sogar von atomaren Zerfallsprozessen im Erdkern gesprochen.

Tesla wird von Prof. Meyl erwähnt, Neutrinos verantwortlich gemacht für bestimmte Effekte –

Hier taucht das Problem nochmals auf: die falsche Annahme von einer letztlich ‚materiellen Quelle‘ der kosmischen Felder und Partikel, der Versuch, den Weltäther als Quelle aller Phänomene nicht zu benötigen. So sind Irrtümer immer vorprogrammiert. –

Voraussagen von Meyl zum Zusammenhang von Sonnenfinsternissen und Erdbeben. (wiederum interessant).

Magnetfeldanomalien werden genannt – ohne Ursache. Möglicherweise sind das ebenfalls Widerspiegelungen von Gestirninteraktionen über Radialfelder.

Der Bauingenieur Vogel betont zum Schluss, dass wir über die Abläufe im Erdinneren kein gesichertes Wissen haben.

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Hier noch die Links in Bezug auf die Arbeit des Wirtschaftswissenschaftlers und Physikers Maurice Allais:

https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Allais

http://allais.maurice.free.fr/English/media10-1.htm

http://www.allais.info/

 

„Unmöglicher“ Exoplanet

https://www.futurezone.de/science/article225887387/Dieser-Planet-existiert-obwohl-es-eigentlich-unmoeglich-ist.html?service=amp&service=amp

Die hohe Umlaufgeschwindigkeit lässt sich mittels erweiterter Radialfeldhypothese (J.Kirchhoff, siehe „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“) auch anders bewerten: die „Fließgefälle“ zwischen Radialfeldern sind danach für die kosmische Bewegung überhaupt, deren „Geschwindigkeit“ und die Rotationsrichtung bzw. -geschwindigkeit verantwortlich.

Auch die Entfernung von Merkur zur Sonne wird ja im Allgemeinen so gewertet, dass auf dem Merkur kein Leben möglichgewesen sein kann noch ist – nicht jedoch von der Radialfeldhypothese aus, die auch diesem Planeten die Möglichkeit höherer Lebensformen zuspricht, da die Sonne keine ‚Hitze‘ abstrahlt, sondern nur ihr eigenes Radialfeld verstrahlt, das im Zusammenspiel mit den Planeten dann das Wellenspektrum, je verschieden, ausprägt.

„Bizarre“ Weltraumobjekte

https://www.futurezone.de/science/article225966113/Dieses-bizarre-Weltraum-Objekt-ist-eine-Raritaet.html

Die obige Darstellung lässt vermuten, dass hier eine Stern in einer ‚bestimmten Phase‘ seiner Entwicklung beobachtet wird – vielleicht ist er gerade entstanden, eine kaum vorstellbare Dynamik vorhanden und die Kernverstrahlung noch so im Aufbau, dass im Zusammenwirken mit unserem Kernverstrahlungsfeld kein sichtbares Licht entstehen kann. –

Wasser auf dem Mond

https://www.n-tv.de/wissen/Meteoriten-schlagen-viel-Wasser-aus-Mond-article20968835.html

https://www.n-tv.de/wissen/Erstmalig-Eis-auf-dem-Mond-nachgewiesen-article20584539.html

https://www.n-tv.de/wissen/Der-Mond-ist-ueberraschend-nass-article19950980.html

Der Radialfeldhypothese zufolge besitzt jedes Gestirn seine ureigene ‚Atomare Matrix‘, d.h., nirgendwo sind Atome und Molekülverbindungen völlig identisch; jedes Gestirn hat aufgrund der eigenen Entstehungsgeschichte also Elemente einmaliger Struktur. ‚Mondwasser‘ ist also im Letzten nicht mit ‚Erdwasser‘ identisch. Natürlich ist davon auszugehen, dass die ‚Gefüge‘ der Materien und der einfachen Lebensformen (des Mineralischen) relativ parallel ‚gebaut‘ sind.

Unsere Wahrnehmung der Materien anderer Himmelkörper erfolgt immer entweder nach Wandlung der Strukturen in unserem eigenen Radialfeld in ‚irdische Atome‘ (z.B. bei Kometeneinschlägen oder bei Transporten von Mondgestein über die Raumfahrtmittel) oder über unsere Hilfsmittel der Wahrnehmung, die dann im Letzten wiederum an die irdische Sphäre gebunden sind und – wahrscheinlich – sozusagen unbewusst ‚Übersetzungen‘ in irdische Verhältnisse liefern bzw. ,wie zum Beispiel bei der Sonne, nur Scheinbilder, die uns eigentliche Gestalt und Form eher verhüllen denn entdecken.

Dies sei vorausgeschickt: ein ganz eigenes Thema der Relativität von Wahrnehmung – auf das Krause und Kirchhoff immer wieder hinweisen – ist hier eröffnet.

Wenn es also so ist, dass dem Erdwasser ähnliches Mondwasser über Wahrnehmungsmittel und Berechnungen ‚wahrgenommen‘ wurde oder werden kann, dann entsteht – jedenfalls aus Sicht der irdischen Biologie – auch die Frage nach Leben auf dem Mond. Wie bei den Wasserfunden auf dem Mars (für die prinzipiell die gleiche obige Einschränkung gilt) und in Anwendung der Radialfeldhypothese kann dann gefragt werden, ob der biologische Lebenszyklus schon ‚vorbei‘ ist oder erst beginnen wird. –