Archiv des Autors: Uli Fischer

Then number one problem in science

Leider münden die Gedanken von de Hilster in eine Art Generaltoleranz für alle möglichen Vorstellungen und Theorien – auf der anderen Seite macht er aber deutlich wie wichtig das je eigene Nachdenken ist, das man sich nicht zu sehr durch ‚Autoritäten‘ abnehmen lassen sollte.

Eigenständiges, prüfendes Nachdenken – und offenes Fürmöglichhalten von neuen Gedanken, eigentliche Selbstverständlichkeiten auf die er hier hinweist. –

Nochmal zu den Voyager Sonden

Hier geht es nochmals um die ‚Heliosphäre‘; es bleibt nachzudenken über den Gedanken der verschiedenen von Voyager 1 und 2 ‚gemessenen Abständen‘ von Sonne und Heliosphärenrand, der mit den Sonnenphasen korreliert, was durch die Radialfeldvorstellung verständlich wird, nach der das Radialfeld eines Gestirnes von den beeinflussenden Radialfeldern in der Stärke ‚mitbestimmt‘ wird.

Auch die offenbare (annähernde) Kugelform der Heliosphäre deutet klar auf die Existenz des/eines Radialfeldes hin, das die Strahlungserscheinungen und ‚Emissionen‘ trägt und mit den anderen Strahlenfeldern interagiert.

Außerdem ist die ‚Durchlässigkeit‘ in exakter Bewegungsrichtung des Sonnensystems eine geringere, als in leichter Abweichung von dieser (Voyager 1 Bewegungsrichtung, Voyager 2 in leichter Abweichung beim Austritt aus der Heliospäre). Auch dies ist in grundsätzlicher Übereinstimmung mit der Radialfeldvorstellung.

Unten der offizielle NASA-Bericht für die Medien:

https://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?feature=7530

Die Grenze der Heliosphäre erreicht ?

Nachrichten von Voyager I und II werden zur Zeit verbreitet, man erfährt aber aus den üblichen Nachrichten wenig Substanzielles.

Eines klingt im Artikel durch: die durch die Sonden ‚gemessene‘ Heliosphäre ist offensichtlich radialsymetrisch.

https://www.n-tv.de/wissen/Voyager-2-sendet-ueberraschende-Daten-article21371585.html

Die angesprochene ’scharfe Grenze‘ der Heliosphäre, man erfährt nicht genau, welcher Strahlunsbereich hier ausschlaggebend sein soll, ließe sich vielleicht am ehesten mit der Lichtbildungssphäre unseres Gestirns vergleichen, welche auch relativ scharf – unter ‚kosmischen Entfernungen‘ betrachtet – begrenzt ist.

Was also wahrgenommen wurde durch die Sonden ist eine Interaktionssphäre (und ihre – grenze) ? Welche im Zusammenspiel mit den Sternen zustande kommt, die dem Sonnensystem aktiv wirksame ‚Gegenüber‘ darstellen. Hier entseht natürlich eine Vielzahl von Fragen, auch, weil im Artikel behauptet wird, dass die Anziehungskraft der Sonne über diese Sphäre hinausreichen soll.

Hier der aktuelle Artikel der NASA:

https://voyager.jpl.nasa.gov/news/details.php?article_id=116

Generell entsteht natürlich die Frage, ob indirekt bestätigende Aussagen zur Radialfeldvorstellung ableitbar sind.

Videos und Artikel von Sabine Hossenfelder – hier zum Thema Gravitationswellenmessungen

Wer sich für die Auseinandersetzungen innerhalb der Mainstream-Wissenschaftscommunity interessiert, die die Widersprüchlichkeiten der derzeitig vertretenden Haupttheorien der Grundlagenphysik zum Inhalt haben, der findet bei Sabine Hossenfelder jede Menge Anregungen und logische (In)Fragestellungen. –

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Missing-Link-Zweifel-trotz-Nobelpreis-Streit-ueber-Gravitationswellen-Messungen-4566179.html

Ein sachlicher, nüchterner Beitrag zur Situation rund um den angeblichen Nachweis von Gravitationswellen. Sogar mit Hnweis auf Alexander Unzickers Analysen – wenn auch leicht distanziert.

Vielleicht entsteht an diesem Thema ein Zündfunke für ein grundsätzliches Neudenken mehrerer öffentlichkeitswirksamer Physiker – unter Einbeziehung auch ganz anderer Möglichkeiten der Lösung des Rätsels um Gravitation und Licht, so wie es die Radialfeldvorstellung darstellt.

Die von Sabine Hossenfelder – als relativer Insiderin – dargestellten Widersprüche und Ungereimtheiten lassen hoffen, dass Wissenschaftlerinnen wie sie bei der kritischen Bewertung der derzeitigen Forschungsergebnisse nicht nachlassen.

Zur Ätherwirbeltheorie – Hanspeter Seiler

Es ist immer wieder vermutet worden, dass der Materie Wirbelstrukturen zugrunde liegen (, die natürlich energetisch aufrechterhalten werden müssen – die RFH sagt: das übernimmt permanent das Radialfeld des Gestirnes); Jochen Kirchhoff hat sich in RDWM dazu geäußert. –

Hier ein Beitrag auf der Website von Bernd Senf von Dr. med. Hanspeter Seiler , der den Ätherwirbelgedanken prinzipiell darstellt, ohne nun auf seine metaphysische Verankerung im Sinne der RFH einzugehen oder eingehen zu können.(Der Autor kannte die Aussagen Helmut Friedrich Krauses offensichtlich nicht.)

Man lasse sich von dem einen oder anderen Bei-Ton nicht irritieren und nehme den oder die Grundgedanken einmal in Ruhe zur Kenntnis bzw. lasse das eigene Nachdenken und Nachspüren sich anregen vom Artikel.

http://www.berndsenf.de/pdf/emotion12RaumZeitLebenMaterie.pdf

Die Verbindung von Aetherwirbelvorstellung und Radialfeldvorstellung kann zu einem Durchbruch im Verstaendnis der Materiebildung und ihrer unendlichen Differenziertheit im Kosmos führen.

Radon

http://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/karten/boden.html

Zum Thema der Zerfallsgesetzmäßigkeiten und der sukzessive fortschreitenden natürlichen Radioaktivität, die früher oder später auch andere ‚Zerfallsstationen‘ erwarten lässt, wahrscheinlich auch über die Reihe der Edelgase. –

Radioaktivität und Anomalien

Anomalien bei Trun (CH) , Ort liegt über 800 m ü.M. (https://de.wikipedia.org/wiki/Trun_GR)

Hier zwei Beispiele.

Ganz sicher gibt es eine Vielzahl an ‚Anomalien‘, die das sukzessive Voranschreiten des radioaktiven Prozesses – also der beginnenden Rückverwandlung von Materie – illustrieren. Das wird über die nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte nach der Radialfeldvorstellung unvermeidlich sichtbarer werden. Im weiteren Verlauf dieses Prozesses wird ja auch biologisches Leben rückläufig sein. –

Außergewöhnliche Materiezustände und die Frage möglicher Aggregate

Die Radialfeldvorstellung geht ja davon aus, dass es  mit zunehmender Nähe zum ‚Erdkern‘, der als vollständig in Radialfeldenergie aufgelöst vorgestellt wird, zu einer nicht näher bestimmbaren Reihe von Materiezuständen kommen muss – aufgrund der unvorstellbaren Druckverhältnisse – die unter Lebensbedingungen, die für biologisches Leben notwendig sind, nicht auftreten (können).

Verschiedene Experimente, u.a. auch die mit stark abgekühltem Helium, zielen im Grunde in die Richtung einer erweiterten (‚einheitlichen‘) ‚Aggregate-Lehre‘, die die qualitativen Wechsel der Materieeigenschaften mit der Wandlungsfähigkeit des ‚Urstoffs‘ in eine Verbindung bringen. –

Die Aggregate – hier ohne die Mischformen aufgezählt – erfahren möglicherweise weitere Erweiterungen:

(Primordial?) ….???—Plasmaförmig — Gasförmig — Flüssig — Fest — Suprafest — ????….. Primordial

Artikel, einigermaßen aktuell

Nachweis sogenannter suprafester Materie

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/ein-exotischer-materiezustand/

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Hier ein allgemeinverständlicher Artikel zum Thema ‚Exotische Aggregatzustände‘

http://wissenschaft.marcus-haas.de/forschung/agregatzustaende.html

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Hier noch ein fragender Artikel zum Thema Helium und Suprafluidalität:

http://www.kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Kepler-Salon-Extra-Why-helium-causes-physicists-much-delirium

 

Sonnen-Missionen von NASA und ESA

https://www.nasa.gov/feature/goddard/2018/new-views-of-sun-2-missions-will-go-closer-to-our-star-than-ever-before

Parker Solar Probe

und das europäische Pendant

https://sci.esa.int/web/solar-orbiter/-/51168-summary

Dabei kommt der Flugkörper bis in 0,28 AE Entfernung  ‚an die Sonne heran‘. –

Bei aller Zurückhaltung in Bezug auf solche Expeditionen darf man gespannt darauf sein, wie die sehr wahrscheinlich von den Erwartungen abweichende Grunddaten gedeutet werden. – Vielleicht ist hier wenigstens teilweise eine Deaktivierung der sonst vorhandenen Immunisierung der Astrophysik gegenüber alternativer Deutung der beobachteten Phänomene möglich.

Die Radialfeldvorstellung geht von einer festen Oberfläche der Sonne aus und von dem Nichtvorhandensein von thermonuklearen Prozessen. Die (optisch) zu beobachtenden Phänomene spiegeln die Interaktion der Radialfelder wider, nicht die physisch manifeste Oberfläche der Sonne. (siehe BdW und RDWM)